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Viva Las Vegas

las vegasKaum eine Metropole steht so sehr für Entertainment, Party und Glücksspiel wie Las Vegas. Spätestens seit Hangover wissen wir, wohin der perfekte Junggesellenabschied gehen soll. Aber ist Las Vegas tatsächlich noch immer der Hotspot wenn es um Gambling, Casinos und Party geht? Werfen wir mal einen Blick in die Runde.

Natürlich, die Hotels und Casinos sind noch immer große Klasse. Und es lässt sich auch hervorragend feiern. Von der Poolparty bis hin zu den Shows kann man in Las Vegas tatsächlich alles haben. Für Europäer gewöhnungsbedürftig sind allerdings die Sitten in Las Vegas. Die Polizei ist keineswegs die spaßige Truppe, als die sie in Filmen dargestellt wird. Wer übertreibt, bekommt es zuerst mit rüden Security Angestellten zu tun und anschließend mit der Polizei. Trinken ja, exzessives Benehmen wie es der alte Kontinent in den Partyresorts erlaubt, wird aber nicht gerne gesehen und auch recht humorlos geahndet.

Mittlerweile ist Las Vegas auch etwas in die Jahre gekommen. In der Nacht blinkt alles artig, kaum gehen aber die Lichter aus um der Sonne Platz zu machen, ist die Stadt doch ein recht trostloser Ort und ähnelt mehr dem Ort aus Leaving Las Vegas als dem aus den Sinatra Filmen. Die Wirtschaftskrise hat auch vor der Wüste nicht Halt gemacht. Wer den Stil und Glamour vergangener Jahre sucht, sollte sich vielleicht nach Osten hin umsehen. Die Spielerstadt Macau in China ist mittlerweile mindestens gleich aufregend wie Las Vegas.

Dass Las Vegas auf jeder USA Rundreise an der Westküste ein Muss ist, das stimmt sicherlich immer noch. Allerdings sollte man nicht mehr als 1-3 Nächte für die Stadt einplanen. Wer sich das Gamblerfeeling für zu Hause einfangen möchte, kann dies mit der Leo Vegas Casino Mobile App machen.

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Reisebericht von Roberta Steffen

Roberta Steffen San Diego INach der Maturität entschied ich mich für einen sechsmonatigen Sprachaufenthalt in San Diego, Kalifornien, um einerseits das CAE (Certificate in Advanced English) zu absolvieren, und andererseits um neue Erfahrungen zu sammeln in einem fernen Land mit anderer Kultur.

Meine Gastfamilie war genial und integrierte mich total. Ich fühlte mich von Anfang an willkommen. Dies war vor allem aufgrund der zwei Kinder, mit denen ich oft zusammen war. Durch sie verbesserten sich nicht nur meine Englischkenntnisse. Sie brachten mir auch die amerikanische Kultur mit ihren Festen, Bräuchen und ihren kulinarischen Gewohnheiten bei und halfen mir bei jeglicher Art von Fragen. Die ganze Familie ist mir während dieser Zeit sehr ans Herz gewachsen und ich bin froh, konnte ich Teil dieser Familie sein.

In der Schule schloss ich sofort Freundschaften mit Leuten aus aller Welt. In unserer Freizeit unternahmen wir immer etwas zusammen, sei es an den Stränden und Parks in San Diego selbst oder in anderen Städten wie Los Angeles oder Las Vegas. Mit einigen Freunden bin ich auch jetzt noch in regelmässigem Kontakt und wir besuchten uns sogar gegenseitig.

Ein besonders unvergessliches Erlebnis war, als wir unsere Graduation hatten. Die Abschlussfeier war typisch amerikanisch mit den aus den Filmen bekannten Hüten, die am Ende in die Luft geworfen werden. Am Abend fuhren wir dann mit einem Limousinenbus zum Hafen und hatten unseren Prom auf einem Boot. Der Abschlussball war für uns Academic Year Students der letzte Abend, an dem wir alle zusammen waren und somit mit vielen Emotionen und gemeinsam erlebten Momenten verbunden. Der Abschied fiel uns allen enorm schwer, denn San Diego wurde zu unserem Zuhause und die Bekanntschaften zu engen Freundschaften.

Dieses halbe Jahr war eines meiner Besten und wird sicherlich mein ganzes Leben prägen von all den Leuten, die ich kennenlernen durfte, die Ortschaften, die ich bereiste, meiner herzlichen Gastfamilie bis hin zu den noch so kleinen Erfahrungen, die ich sammeln konnte.

Roberta Steffen

EF San Diego, Kalifornien

Mehr Informationen unter www.ef.co.at

 

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Hawai Blog

Hawai BlogSo muss Urlaub. Toller Blog von einem Reisejunkie-Freund, der gerade 3 Wochen alleine in Hawai und Florida unterwegs ist. Nachzulesen auf diesem Blog.

Die kuriosen Dinge von Las Vegas

Jeder kennt die wilden Geschichten um die Sündenstadt Las Vegas. Ein Meer von Neon-Lichtern, Partyverrückten, erstaunlichen architektonischen Nachbauten, Luxus-Resorts und Entertainmentmöglichkeiten machen Las Vegas aber zu mehr als nur zu einem seltsamen Lebensraum: er ist die Oase inmitten der prüden, strengen USA.

Denn Las Vegas – eine Stadt umgeben vom Nichts in der Wüste Nevadas – ist eine Einzigartigkeit in den Vereinigten Staaten Amerikas. Bis auf wenige andere, im ganzen Land verstreute Orte, bleibt Las Vegas die einzige Stadt in der man spontan heiraten kann, das Glücksspiel erlaubt ist, die Parties über ganze Nacht gefeiert werden dürfen und Alkohol sowie Zigaretten für niemanden ein Problem darstellen. Zwar gibt es auch in Las Vegas noch Gesetze; diese sind aber, im Vergleich zu den anderen Staaten der USA, fast ausgehebelt. Deshalb ist und bleibt Las Vegas vor allem für Amerikaner immer wieder ein großer Traum vom unlimitierten Spaß.

In so einer verrückten Stadt sammeln sich aber auch genauso verrückte Menschen. So gibt es für alle möglichen Dinge hier Konferenzen, und das lässt sich sehen. Die Videospiel- und Animeconventions etwa sorgen regelmäßig für Menschen in Fantasy-Kostümen auf der Straße.

Hinzu kommen die Festivals jedes Genres und jeder Subkultur – egal also ob Hardcore-Metal, Goth, Hip Hop oder Celine Dion Fans, jeder kommt auf seinen Geschmack.

Auch das Zirkusvolk lässt sich gerne auf das Leben in Las Vegas ein, denn nirgendwo sonst gibt es so viele wirtschaftliche Möglichkeiten wie hier. Wer im Entertainmentbereich arbeitet kann in Las Vegas viel Geld machen. Hinzu kommen natürlich die unzähligen Kapellen, in denen man sich spontan von Elvis Presley oder Madonna trauen lassen kann – glücklicherweise (oder unglücklicherweise) sogar rechtmäßig.

Wer richtig hart gefeiert hat, findet am nächsten Morgen – ganz im Stile des berühmten Hollywood-Blockbuster “Hangover” – die richtige Pflege und Aufmerksamkeit im Katerbus. Für knapp 99 Leute sammelt der Bus die in der ganzen Stadt verstreuten Alkohol-Opfer am nächsten Tag ein und liefert ihnen mit einem voll ausgestatteten Entertainment-System eine ordentliche Fernseh- und Fastfood-Kur. In Las Vegas fehlt es definitiv nicht an sonderbaren Angeboten.

In Las Vegas, so sagt man sich, gibt es alles, was nicht zum Alltag gehört – solange es bezahlbar ist. Ein großer Favorit unter Touristen, die noch nicht zu viel getrunken haben (oder die keine Lust mehr haben zu trinken) ist Skymania. Ursprünglich für Kinder gedacht, zieht diese Halle mittlerweile auch viele Erwachsene an, die sich noch wie Kinder fühlen. Hier gibt es nicht viel – außer einer ganzen Landschaft von Trampolinen. So kann man übrigens auch die unsportliche Zeit wieder wettmachen, die man im Casino beim Geldausgeben verbracht hat.

In Las Vegas kommt jeder auf seine Kosten – dieses Versprechen kann diese Stadt wahrscheinlich bis ans Ende der Menschheit halten.

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Shopping bis zum Umfallen willkommen in New York City

NYC (c) Barvinok.commons.wikimedia.orgDas ganze Jahr über haben die Geschäfte in New York City Hochkonjunktur. Ein exklusives Kaufhaus reiht sich im ‚Big Apple’ ans nächste. Sogar die Flohmärkte sprießen in dem US-amerikanischen Aushängeschild schlechthin wie Pilze aus dem Boden und avancieren zu den ultimativen Reisezielen für Sparfüchse. Billige Flüge in die Heimatstadt der Freiheitsstatue runden das Erlebnis ab und laden zu Einkaufsparadiesen ein, welche die Gäste New Yorks einfach gesehen haben müssen.

Nichts geht bei der New Yorker Konsumjagd ohne das Kaufhaus ‚Bloomingdale’s’. Immerhin belegt das Kaufhaus mit seiner faszinierenden Art-déco-Fassade den bronzenen Rang unter den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und macht sich besonders für seine riesige Auswahl an Handtaschen einen Namen. Im Macy’s machen die Besucher im größten Kaufhaus der Welt Halt und können ihre Shoppingreise in einem ganzen Block zelebrieren, der auf unglaublichen zehn Etagen eine halbe Million verschiedenster Artikel offeriert. Richtig exklusiv geht’s im Barney’s in der Madison Avenue zu. Hier dürfen alle Gäste den Luxus und Glamour der Schönen und Reichen hautnah erleben und einen Blick auf die Taschen und den Designerschmuck werfen, der zu horrenden Preisen den Besitzer wechselt. Ähnlich kostenintensiv wird’s im Kaufhaus Bergdorf Goodman. Denn selbst hier sollten Reisende ein kleines Vermögen mit sich führen, um die Hüte oder Kaschmirpullover ihr Eigen nennen zu können.

Wesentlich weniger kostenintensiv geht’s in Shops wie dem Century 21 oder dem Uniqlo zu – Wühltische und stetig wechselnde Kollektionen stehen hier auf der Tagesordnung. Doch waschechte Sparfüchse sollten in der Flohmarktsaison tief in die Tasche greifen und sich Schnäppchen wie antike Waren, schicke Hüte oder selbstgebackenes Brot – natürlich zum Tiefpreis – sichern. Der Noho Market am Broadway ist für diese Shoppingausflüge ebenso gemacht wie der Annex Antique Fair & Flea Market oder der Greenflea Market am Columbus Square. Um in Geheimtipps fernab des New Yorker auf Shoppingtour zu gehen, ist ein Abstecher zu Kiehl’s in der Lower East Side empfehlenswert. Kosmetikliebhaber werden diesen Store für Haut- und Haarpflegeprodukte gewiss mit einem strahlenden Lächeln verlassen. In Sachen Mode können sich Schnäppchenjäger in der in Brooklyn und Staten Island ansässigen Burlington Coat Factory hochwertige Designerkleidung und Schuhe für Rabatte von bis zu 70 Prozent sichern.

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Von Ost nach West

Winding road at Arches National Park, Utah

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Ein Jahr ist es her dass mein Bloggerkollege Andre die USA in einer heroischen Alleinfahrt von Ost nach West durchquert hat. Mittlerweile habe ich mich mit ihm auch schon mal auf ein Bier getroffen und mir von seiner Reise ein wenig erzählen lassen. Für einen Gastartikel war er zu faul, deshalb meine Zusammenfassung in aller Kürze.

Nach der Landung in Washington DC fuhr er erstmal die Ostküste entlang. Boston und New York (dafür ist er mittlerweile ein echter Spezialist, als Baseball Fan quasi Dauergast dort) waren die ersten Stationen einer Reise die ihn über knapp 6000 km bis nach San Diego führen sollten. Highlights der USA Reise quer durch waren von allem die großen Städte. Als Elvis Fan erzählte Andi ganz begeistert vom Elvis Museum im Memphis in Tennesse. Auch das Wunderland von Las Vegas hat ihn schwerst beeindruckt. 5 Tage lang war er in der Wüstenstadt ohne auch nur einmal den einarmigen Banditen am Arm zu rupfen, sich an einen Pokertisch zu setzen, zu heiraten oder am Dach aufzuwachen. Der Hoover Damm war ein weiteres Highlight.

Las Vegas welcome sign

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Enttäuscht hingegen war er erwartungsgemäß vom Mittleren Westen. Ein kleines Kaff voll mit Hinterwäldlern neben dem anderen. Dazu endlos lange Straßen die unter dem Mietwagen dahinratterten, trostlose Motels, die klassischen Diners mit Pommes und Burger und Truck Stops wie im schlechten Neo-Western. Ebenfalls eine Enttäuschung war Los Angeles. So gar nix von Glamour und Glitzer, ein mieses Downtown und wenig erbauliche Strände. Auch Hollywood kann nicht halten was es verspricht mit Ausnahme der Universal Studios.

Nicht ohne bei so einer Reise sind natürlich auch die Kosten. Summa Summarum hat er in 4 Wochen Reise mit allem Drum und Dran fast 6000 € verbrannt. Der Mietwagen von Sixt samt Benzin waren der kleinste Faktor, die Hotels sind aber trotz schlechter Qualität sauteuer. Auch die Eintritte schlagen zu Buche und essen sollte man auch noch. Nachdem er in den letzten Jahren in Australien, Island, Japan und den USA auf langer Reise war, scheint die Entscheidung recht eindeutig auf die USA als am wenigsten reizvolles Ziel zu fallen.

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Reiseziel New York

Als größte Stadt der Vereinigten Staaten braucht New York eigentlich kaum eine Einleitung, die Stadt ist beeindruckend nicht nur in seiner Größe sondern auch wegen ihrer Dynamik, Vielfalt und Wahrzeichen. Dazu zählt natürlich auch das Empire State Building deren aussichtsplattform einen atemberaubenden Blick auf die Stadt ermöglicht. Auch ein Besuch auf Ground Zero wo man das Memorial Museum besichtigen kann eine sehr ergreifende Erfahrung sein, das Museum bietet nämlich neben vielen Geschichten zu diesem schrecklichen tag auch einen persönlicheren blick auf die Opfer.
Nicht verpassen sollte man natürlich auch das Times Square in Manhattan, besonders abends ist dieser Ort ein Platz wo man die Dynamik der Stadt zu spüren bekommt und natürlich können Besucher sich auch das weltberühmte Broadway Theater ansehen. Weiter könnte es dann gehen mit der Brooklyn Bridge einer der wohl schönsten und auch geschichtsträchtigsten Hängebrücken der Welt und auch ein ausgezeichneter Ort um die Skyline von New York zu fotografieren.

Natürlich auch immer lohnenswert ist die Fahrt zur Freiheitsstatue und ein Besuch an den Central Park. Und wer nicht nur auf ausgetretenen Pfaden wandeln will dem empfiehlt es sich vielleicht New Yorks kulinarische Welt zu betreten und damit sind vor allem die typischen Diners gemeint. Zwar nicht unbedingt bekannt als die Wiege des feinen Geschmacks aber ein herzhafter Burger oder ein schönes Porthouse Steak können auch zum Erlebnis werden.

Wer nun Lust bekommen hat und in New York eine Unterkunft sucht der wird eine recht große Auswahl an Möglichkeiten vorfinden. Wer nun aber vielleicht New York etwas anders erleben möchte und auch was fürs Portemonnaie machen will dem empfiehlt es sich vielleicht eine Ferienwohnung in New York zu mieten. Dies ist ein neuer Trend den es privat Eigentümern ermöglicht seine eigene Wohnung an Touristen zu vermieten, oft ist diese Option um einiges billiger als herkömmliche Hotels oder selbst Pensionen.

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San Francisco Reise: Surfen auf der grünen Welle

Wer Pauschalurlaub bucht, der steht meist auf Sonne, Strand und Meer, regelmäßige Essenszeit zu denen man sich an umfangreichen Buffets bedient. Dabei kann reisen so viel mehr sein als Beach Clubs, ein Buch am Hotel-Pool zu lesen oder Animation für Kinder. 

Reisen kann ein Abenteuer sein und dafür müssen Sie nicht in den brasilianischen Dschungel, mit dem VW-Bus nach Indien oder als Rucksackreisender nach Südostasien fliegen.

Es reicht vollkommen, wenn Sie ein Hotel in San Francisco buchen. Beach, Sand und Meer sowie viel nackte Haut gibt es übrigens auch hier. 
Dennoch erweist sich die Stadt selbst unter den vielen sehenswerten Metropolen der USA als etwas Besonderes. San Francisco war und ist eine Brutstätte für Künstler und Alternative. Hier in Haight-Ashbury rauchten die ersten „Hippies“ der Welt ihre Joints. Nicht umsonst hieß es in den Liedern der 1970er: If you`re going to San Francisco, be sure to wear some flowers in your hair.

Heute fliegt man eher Last Minute in die Staaten. Billige Flüge machen es möglich über die Golden Gate Bridge zu schlendern oder mit dem an Lissabon erinnernden Cable Car die Hügel der Stadt zu entdecken und in weniger als 24 Stunden wieder im Büro sitzen.

Cannabis ist aus dem kalifornischen Lifestyle nicht komplett verschwunden. Dank der „Medical Marijuana Dispensarys“ ist es immer noch allgegenwärtig im Staat. Auch die Hippies wurden nicht aus der Stadt vertreiben, zum Teil jedoch verdrängt von Gucci- und Armani tragenden Dauer-Shopper(innen).

Schick essen gehen ist ebenfalls IN in San Francisco. Ob Salmon con Prosciutto oder Queso Machego – von der Vorspeise bis zum Dessert ist in den besten Restaurants der Stadt alles exklusiv und international und sehr oft „Bio“. 

Man könnte es als Erbe der Flower-Power-Generation ansehen, dass San Francisco immer als Vorreiter der Öko-Bewegung in den USA genannt wird. Die Bay City produziert pro Einwohner bei einer Recycling-Rate von 70 Prozent den wenigsten Müll in den Vereinigten Staaten – das Ziel ist es bis 2020 die 100 Prozent zu erreichen. Mehr als die Hälfte aller Pendler benutzt öffentliche Verkehrsmittel. 
Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es sich hier in San Francisco um eine Infrastruktur handelt, über die sich auch der umweltbewusste Tourist freut.

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Bay’rische Gastlichkeit zwischen Kakteen und Kitsch

Eine Freundin von mir, war letztens auf großer USA Reise. Eines der skurrilsten Erlebnisse hatte sie dabei im Hofbräuhaus in Las Vegas

„Ausgerechnet in der Wüste von Nevada lockt die wohl authentischste Nachbildung des Münchner Hofbräuhauses. 2004 begann in Las Vegas, das sonst eher für seine Showprogramme und Poker bekannt ist, diese Kopie mit insgesamt knapp 800 Sitzplätzen. Das Projekt verschlang einen zweistelligen Millionenbetrag, läuft aber seit der Eröffnung (der auch passenderweise Siegfried und Roy beiwohnten) aber sehr gut was neben dem getreuen Ambiente sicherlich auch an den Speisen liegt: Die meisten Gerichte werden die gut 9000 Kilometer aus Deutschland eingeflogen!

Geld Dollar

Angenehm im Hofbräuhaus Las Vegas ist vor allem das Fehlen der sonst allgegenwärtigen Spieltische und -automaten. So kann man unter der Musik der allabendlichen Kapelle in Ruhe sein Weißbier genießen ohne Gedanken an die geeignete Poker Strategie verschwenden zu müssen. Mehr als die Hälfte der Sitzgelegenheiten befinden sich im Biergarten des Restaurants und zu kühle Temperaturen sind im Südwesten der USA ja bekanntlich weniger zu befürchten als in München. Geöffnet hat man täglich ab 11 Uhr früh in der Paradise Road, schräg gegenüber vom Hard Rock Hotel und auch das Earl Wilson Baseball Stadion ist in direkter Nähe. „

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Des besten Freundes eigene Airline

Hund und Katz, die besten Freunde des Menschen. Treue Begleiter durch den Alltag. Wer sich gar nicht von seinem vierbeinigen Liebling trennen kann, nimmt diesen auch mit auf Urlaub.

Katze Werner-Hagmueller_pixelio.de

Im Auto kein Problem. Waldi ist es schon gewohnt dass er im Kofferraum Platz nimmt, Miezi wird unter heftigem Miauen aber doch im Käfig transportiert. Was aber wenn man mit den Haustieren abheben muss?

Pet Airways: Airline für Haustiere

Wie in vielen Dingen des modernen Lebens, sind die USA hier mal wieder Vorreiter. Europa ist eben noch immer der „Alte Kontinent“, damit werden wir wohl leben und sterben müssen. Pet Airways bietet seit vergangenem Jahr Flüge für Haustiere an. Frauchen und Herrchen müssen draußen bleiben. Das Ticket gibt´s schon ab 99 Dollar.

Viel Geld um ein Haustier von A nach B zu befördern. Der Service der Airline ist dafür exzellent. Vor dem Abflug kümmern sich Mitarbeiter darum dass die Tiere noch ihr Geschäft erledigen. In der Pet Lounge, nicht etwa am Rasen vor dem Flughafen. Dann geht es ab in die gesicherten Transportboxen. Nicht etwa in einem Frachtraum, nein, die Tiere fliegen in der eigenen Propeller Maschine. Stewardessen von Pet Airways kümmern sich um das Wohlergehen der Haustiere.

Pet Airways sorgt für das seelische Wohl der Haustiere

Dean Wiesel heißt der Mann der diese revolutionäre Idee umsetzt. „Bei normalen Airlines werden Haustiere wie Gepäck behandelt. Die Reise im Frachtraum kann den Tieren emotionalen und körperlichen Schaden zufügen. Wir behandeln die Tiere wie Erste Klasse Patienten.“ Ich denke mal da könnte sich sogar manche Airline für uns Menschlein ein Beispiel daran nehmen.

Im Verhältnis sind die 149 Dollar für das Ticket bei Pet Airways dann auch gar nicht so dramatisch. Sieht man mal von der Ersparnis des Katzenpsychiaters nach der Reise ab, ist auch der direkte Preisvergleich durchaus verträglich. Laut Dan Wiesel verlangt American Airlines 100 Dollar um das Haustier von A nach B zu befördern, von Pet Lounge und First Class Service allerdings keine Spur. Die 149 Dollar sind ja schließlich nicht für die Katz, wenn man nicht will dass der Liebling vor die Hunde geht.“

Europäische Hundebesitzer müssen sich noch gedulden. Pet Airways fliegt momentan nur inneramerikanisch. Das Potential des Geschäftsmodells am alten Kontinent ist noch nicht evaluiert. Wer es nicht mehr erwarten kann, sollte vielleicht eine Amerikarundreise per Flugzeug mit seinem vierbeinigen Liebling ins Auge fassen.

Linktipp:
Pet Airways

US Airlines machen mit Gebühren 6 Milliarden Dollar Umsatz

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