Airlines Archiv

AUA versteigert die Business Class

Austrian Smart UpgradeGut, das klingt jetzt ein bissl reisserisch. Die Idee allerdings ist durchaus nett. Hier die gesamte Pressemeldung.

Das Austrian „Smart Upgrade“ bietet ab sofort die Möglichkeit, einen Platz in der Austrian Business Class zu ersteigern. Passagiere geben ihr Gebot online ab und erfahren innerhalb von 72 Stunden vor Abflug, ob sie den Zuschlag auf den begehrten Business Platz mit Do&Co Service erhalten. Um mitzubieten, braucht der Passagier nur ein Economy Class Ticket auf einem Austrian Airlines Langstreckenflug oder zu ausgewählten Austrian Destinationen.* Das Smart Upgrade Angebot kann bis 72 Stunden vor Abflug abgeben werden. Somit bietet Austrian, als eine der ersten europäischen Airlines, seinen Passagieren HGH die Möglichkeit, sich bequem ein Upgrade zu ersteigern.

Karsten Benz, CCO der Austrian Airlines: „Wir bieten unseren Gästen, die sich ein Upgrade gönnen wollen, neue und innovative Möglichkeiten. Mit ein bisschen Glück genügt ein kleiner Aufpreis.“

Die Smart Upgrade Vorteile im Überblick:
Zugang über austrian.com
Der Kunde entscheidet, wie viel ihm/ihr ein Upgrade wert ist
Innerhalb von 72h vor Abflug verbindliche Information, ob upgrade möglich
Preisgekröntes First-Class Service mit Köstlichkeiten von DO & CO
Zutritt in die weltweiten Business Lounges inkl. Speisen und Getränken
Einchecken am Business Class Schalter und Fastlane Service
Gepäcksbestimmungen der Business Class mit mehr Frei- und Handgepäck
Miles & More Business Class Meilen

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Joint Venture AUA: Japan und Europa

Austrian Airlines GewinnspielAustrian Airlines tritt am 1. April 2013 ebenso wie SWISS offiziell dem Joint Venture von Lufthansa und der japanischen Fluglinie ANA bei. Das Joint Venture wurde von Lufthansa und ANA im April 2012 ins Leben gerufen und ist Basis für eine Kooperation bei den Flügen zwischen Japan und Europa. Im September 2012 erteilte die japanische Wettbewerbsbehörde die Freigabe für dieses Joint Venture (Antitrust Immunity). „Wir werden in Japan in Zukunft von der Vertriebsstärke der ANA profitieren und die ANA von unserer“, erklärt dazu Austrian CEO Jaan Albrecht. „Der Beitritt zu dem Joint Venture ist daher ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg zu Online Pokies einer gesunden Austrian Airlines.“

Als Partner dieses Abkommens kann Austrian Airlines ihren Kunden in Zukunft ein wesentlich breiteres Angebot an Flügen zwischen Europa und Japan anbieten. Ein wesentlicher Vorteil ist, dass Firmen in Zukunft nicht mehr Verträge mit jeder einzelnen der vier Fluglinien abschließen müssen, sondern nur mit einer, um flexibel das Angebot aller vier Gesellschaften nützen zu können. Damit steht Kunden in Zukunft auch ein breiteres Angebot an Flugverbindungen zwischen Japan und Europa zur Verfügung. Flugtarife können dabei voll kombiniert werden.

All Nippon Airways (ANA) ist die größte japanische Fluggesellschaft mit Sitz in Tokio und ist Mitglied des Luftfahrtbündnisses Star Alliance.

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Kostenfalle Low Cost Carrier

Airlines sind für mich noch immer ein Mysterium wie schon öfter auf diesem Blog erwähnt. Diese Infografik von kayak.de zeigt das ganze Dilemma sehr schön 🙂

Zusatzkosten beim Billigflug vermeiden. KAYAK Infografik

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Mit der AUA zur Ski WM

Austrian Airlines GewinnspielAnlässlich der Ski WM 2013 in Schladming bringt Austrian Airlines die Gäste als Official Airline (offizielle Fluglinie) nach Österreich. Neben Wien bedient Austrian Airlines auch die Bundesländerflughäfen Linz mit 41 Flügen pro Woche, Graz mit 51 Flügen pro Woche, Salzburg mit 26 Flügen pro Woche, Klagenfurt mit 31 Flügen pro Woche und Innsbruck mit 37 Flügen pro Woche. Auf all diesen Flughäfen werden Ski-Fans eintreffen und nach Schladming weiterreisen.

Auch den TirolBerg wird Austrian als „weltmeisterlicher“ Sponsor und Partner unterstützen. Der TirolBerg ist ein Treffpunkt bei den FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften für Politiker, Unternehmer sowie Vertreter aus Sport, Tourismus und Medien und dient als Plattform zum Austausch.

Gewinnspiele von Austrian Airlines
Während der Ski-WM in Schladming können Austrian Fans Business Class Tickets zu der neuen Destination Chicago gewinnen. Vor Ort am Hauptplatz in Schladming lädt Austrian Skibegeisterte ein, ihr Können am Skisimulator unter Beweis zu stellen. Parallel kann man im Internet mitraten, wieviele Weltmeistertitel die österreichischen Athleten erkämpfen. Die Gewinner erhalten jeweils zwei Austrian Business Class Tickets nach Chicago.

Der Alptraum am Berliner Flughafen geht weiter

Ja, man kann sich als Ösi das Lachen kaum verkneifen wenn die deutsche Gründlichkeit versagt. In Berlin versagt sie. Seit Jahren. Ganz schlimm. Eigentlich hätte der neue Flughafen in Berlin bereits vor zwei Jahren eröffnet werden sollen. Wurde er aber nicht. Planungsfehler. Baufehler. #Fail! Mittlerweile schaut es so aus, als würde das Milliardengrab auch 2013 noch nicht in Betrieb genommen werden können.

Als ich vor einem Jahr in Berlin bei einem örtlichen Reiseveranstalter zu Gast war, meinte ich im Auto: „Toll das ich bei meinem nächsten Besuch dann schon am neuen Airport landen kann. Bin schon gespannt, der Airport Tegel ist ja nun wirklich kein Augenschmaus.“ Ich erntete nur ein Lachen und: „Naja, ich hoffe schon dass Sie uns vorher nochmals besuchen.“ 😉

Deutschlands zweitgrößte Airline, Air Berlin, vertraut in Zukunft auf einen Österreicher. Der bisherige Strategievorstand Wolfgang Prock-Schauer übernimmt den Posten des Vorstandschefs von Hartmut Mehdorn. Ein anderer Österreicher hört hingegen auf um sich verstärkt wieder in der Formel 1 zu engagieren. Niki Lauda räumt seinen Posten im Leitungs- und Kontrollgremium der Fluglinie.

Shopping bis zum Umfallen willkommen in New York City

NYC (c) Barvinok.commons.wikimedia.orgDas ganze Jahr über haben die Geschäfte in New York City Hochkonjunktur. Ein exklusives Kaufhaus reiht sich im ‚Big Apple’ ans nächste. Sogar die Flohmärkte sprießen in dem US-amerikanischen Aushängeschild schlechthin wie Pilze aus dem Boden und avancieren zu den ultimativen Reisezielen für Sparfüchse. Billige Flüge in die Heimatstadt der Freiheitsstatue runden das Erlebnis ab und laden zu Einkaufsparadiesen ein, welche die Gäste New Yorks einfach gesehen haben müssen.

Nichts geht bei der New Yorker Konsumjagd ohne das Kaufhaus ‚Bloomingdale’s’. Immerhin belegt das Kaufhaus mit seiner faszinierenden Art-déco-Fassade den bronzenen Rang unter den beliebtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt und macht sich besonders für seine riesige Auswahl an Handtaschen einen Namen. Im Macy’s machen die Besucher im größten Kaufhaus der Welt Halt und können ihre Shoppingreise in einem ganzen Block zelebrieren, der auf unglaublichen zehn Etagen eine halbe Million verschiedenster Artikel offeriert. Richtig exklusiv geht’s im Barney’s in der Madison Avenue zu. Hier dürfen alle Gäste den Luxus und Glamour der Schönen und Reichen hautnah erleben und einen Blick auf die Taschen und den Designerschmuck werfen, der zu horrenden Preisen den Besitzer wechselt. Ähnlich kostenintensiv wird’s im Kaufhaus Bergdorf Goodman. Denn selbst hier sollten Reisende ein kleines Vermögen mit sich führen, um die Hüte oder Kaschmirpullover ihr Eigen nennen zu können.

Wesentlich weniger kostenintensiv geht’s in Shops wie dem Century 21 oder dem Uniqlo zu – Wühltische und stetig wechselnde Kollektionen stehen hier auf der Tagesordnung. Doch waschechte Sparfüchse sollten in der Flohmarktsaison tief in die Tasche greifen und sich Schnäppchen wie antike Waren, schicke Hüte oder selbstgebackenes Brot – natürlich zum Tiefpreis – sichern. Der Noho Market am Broadway ist für diese Shoppingausflüge ebenso gemacht wie der Annex Antique Fair & Flea Market oder der Greenflea Market am Columbus Square. Um in Geheimtipps fernab des New Yorker auf Shoppingtour zu gehen, ist ein Abstecher zu Kiehl’s in der Lower East Side empfehlenswert. Kosmetikliebhaber werden diesen Store für Haut- und Haarpflegeprodukte gewiss mit einem strahlenden Lächeln verlassen. In Sachen Mode können sich Schnäppchenjäger in der in Brooklyn und Staten Island ansässigen Burlington Coat Factory hochwertige Designerkleidung und Schuhe für Rabatte von bis zu 70 Prozent sichern.

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Batman… alive and well

Singapore Airline: Flug 226 nach New York – Passkontrolle

Security: Pass bitte!

Fluggast: Moment, habe gleich

Security: Pass bitte!!!

Fluggast: Ich nix finden, bin Supaman.

Security: Was? Wie Supaman? Wie heissen Sie?

Fluggast: Batman

Security: Verarschen kann ich mich alleine. Ausweis bitte!

Fluggast: Muss in Koffer sein. Bin Supaman.

Security: Ja, ja! Und ich bin Wonderwoman! Komm mal mit, das wird mir zu bunt.

Fluggast: Nein, ich nix bunt? bin Supaman. Batman bin Supaman!!!

Der Fluggast wird abgeführt als man den Ausweis des Fluggastes findet, entschuldigt man sich in aller Form.

batman bin supaman

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Airline Wahnsinn geht weiter…

Schon mehrmals habe ich auf reisejunkie.at über meine skurril – tragikomischen Erlebnisse mit Airlines berichtet. Nun kann ich noch ein weiteres Kapitel hinzufügen. Dumm – Dümmer – Airlines.

Folgender Ausgangspunkt: ich möchte im September von Innsbruck nach Leh, der Hauptstadt Ladakhs in Nordindien, gelangen. Der Reiseveranstalter für meinen Trip hat mir den Flug mit der Suisse Air angeboten wie folgt: Wien – Zürich – Delhi – Leh. Preis dafür sind 620 €.

Nun wäre es für mich einfacher von Innsbruck nach Zürich zu gelangen als nach Wien. Berechtigte Anfrage: Kann ich auch den Direktflug Zürich – Delhi buchen? Ja, kann ich natürlich, dann allerdings kostet das ganze 720 €.

OK – kein Problem, also bitte ab Wien buchen, ich lasse einfach den Flug von Wien nach Zürich aus und steige dort in die Reise ein. Klingt logisch, macht der Airline auch keine Umstände.

Nein, sorry, geht nicht. Warum nicht? Weil mein Ticket, wenn ich in Wien nicht zusteige, auf No Show gesetzt wird und mir der komplette Flug verfällt.

WTF?

Um in den Osten zu gelangen muss ich also zuerst nach Wien tuckern, dann 800 km in den Westen nach Zürich um anschließend wieder Richtung Osten zu fliegen? Ein Schelmenstück besonderer Güteklasse, aber naja… was solls 🙁

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Airport Berlin… du bist so wunderbar

Sonntag Nacht in Innsbruck aufgebrochen, gestern wieder heimgekehrt. Auf meiner Dienstreise nach Berlin habe ich leider nicht wirklich viel von der Stadt mitbekommen außer dem Büro von BVB Touristik, meinem Hotelzimmer und dem Airport. Deshalb war letzteres auch mein persönliches Highlight. Was man am Airport Berlin nicht verpassen sollte:

– Freundliche Polizisten und Security Mitarbeiter. Im Gegensatz zu den Faschos in München sind die Berliner wirklich nette und umgängliche Kuschelbären.
– Buchshop im Hauptgebäude. Wann immer ich am Berliner Flughafen bin, gibt es einen Großeinkauf. Der wohl das bestsortierte Buchgeschäft das jemals auf einem Flughafen zu finden war. Schön gemacht mit persönlichen Tipps und richtig guter Beratung. Großeinkauf vorprogrammiert.
– Der größte Burger King Mitarbeiter Deutschlands. Muss man gesehen haben wie sich der Mann der mit den Burgern tanzt ständig bücken muss um nicht mit dem Kopf gegen die Werbetafeln über ihm zu knallen. Skurril.

Traurig eigentlich wenn man in eine Metropole reist und nicht mehr zu berichten hat. Aber beim nächsten Mal klappt´s bestimmt mit einem schönen Reisebericht, versprochen 🙂

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