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Mit TUI nach Afrika

Okavango DeltaEinzigartige Naturschätze, eine unberührte Wildnis, über 3.000 verschiedene Bevölkerungsgruppen und mehr als 2.000 Sprachen – der drittgrößte Kontinent der Welt bietet unendliche Facetten. Mit TUI erleben die Urlauber Afrika hautnah, von Abenteuer-Safaris in Botswana bis Großstadt-Feeling in Kapstadt.

Botswana gilt als eines der Traumziele schlechthin, wenn es um Reisen nach Afrika geht. Erstmalig bietet TUI das Land im Süden Afrikas als Reiseziel an. Vor allem ein Besuch des Okavango Deltas ist ein Muss. Mit einer Fläche von mehr als 20.000 Quadratmetern ist es das größte Binnendelta der Welt sowie das tierreichste Feuchtgebiet Afrikas. Die siebentägige Rundreise „Best of Botswana“ führt die Teilnehmer unter anderem vom Tor des Okavango Deltas Maun zu den Makgadigadi Salzpfannen bis zum Chobe National Park in Kasane. Pro Person kostet die Rundreise Best of Botswana ab 2.525 Euro pro Person inklusive Vollpension bei eigener Anreise im Zeitraum Mai bis Juni 2013.

Die 13-tägige Botswana Zeltsafari verspricht vor allem Abenteuer. Alle Höhepunkte des Binnendeltas entdecken die Teilnehmer tagsüber bei Tierbeobachtungstouren, nachts schlafen sie in Zelten inmitten der afrikanischen Wildnis. Zum Abschluss geht es für drei Tage zu den weltberühmten Victoriafällen, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen. Pro Person kostet die Rundreise Botswana Zeltsafari ab 1.495 Euro pro Person inklusive Vollpension im Okavango Delta und Frühstück bei den Victoriafällen bei eigener Anreise im Zeitraum Mai bis Oktober 2013.

Afrika bietet aber nicht nur Safari und Naturschauspiel, sondern auch spannende Metropolen wie Kapstadt. Wer bei der Auswahl seines Urlaubshotels Außergewöhnliches sucht, achtet auf das neue „recommended by“ Signet von Michael Poliza. Der Naturfotograf und Globetrotter hat schon viele Länder der Erde intensiv erkundet. In Südafrika hat TUI das Angebot mit 50 neuen Hotels ausgebaut, drei davon empfohlen von Michael Poliza. Zum Beispiel das Vineyard Hotel & Spa in Kapstadt, das am Fuße des Tafelberges liegt. Eine Nacht im Viereinhalb-Sterne-Hotel Vineyard Hotel & Spa kostet pro Person ab 77 Euro im Doppelzimmer mit Frühstück im Zeitraum Mai bis August 2013.

2 Bloebs in Afrika

Paris_Dakar_1

Ja, so leicht kann man an Presse kommen. TUI sponsort mit Gregor Bloeb und Tobias Moretti beim Africa Race, ex Paris-Dakar Rally zwei A- Promis und hinterlässt so Spuren im Windschatten von Red Bull. Well done! Hier die Presseaussendung hierzug.

Es ist unbestritten die legendärste Rallye der Welt: Paris – Dakar. Das Schauspielbrüderpaar Tobias Moretti und Gregor Bloéb ist bekannt dafür, dass sie nicht unbedingt immer den einfachsten Weg wählen und so stürzen sie sich in ihr Africa-Race und „13 Tage Wahnsinn“. Reisepartner ist TUI Österreich. Schließlich musste das gesamte Team erstmal nach Paris und von Dakar auch auf gemütlichen Weg wieder zurück.

„Das ist eine tolle Geschichte. Da war schnell klar, dass wir als Reisepartner mit an Bord sind und die beiden nach der Schinderei auf komfortablem Weg wieder nachhause bringen“, sagt Dr. Klaus Pümpel, CEO TUI Austria Holding. Monatelang haben sich die beiden Brüder auf die Rallye vorbereitet. Am Donnerstag war es dann endlich so weit: Direkt beim Eiffelturm wurden die Motoren gestartet. „Es war großartig, weil die Franzosen Rallye-verrückt sind und dir zujubeln“, erzählt Gregor Bloéb begeistert. „Man hat einfach gemerkt, dass dieses Rennen zu ihrer Kultur gehört wie der Eiffelturm. Ich war wirklich beflügelt“, pflichtet ihm Tobias Moretti bei. Ab sofort sind die Kompassnadeln auf Dakar gerichtet. Elf Etappen, ein Ruhetag, 5.600 Kilometer und jede Menge Schinderei bis zum Ziel am Lac Rose in Dakar am 9. Jänner.

Africa Race: Auf den Spuren von Thierry Sabine, dem Begründer der Rallye Paris-Dakar, führt die Strecke in elf Rennetappen durch fünf Länder von Frankreich nach Dakar und folgt dabei der Originalroute der ursprünglichen „Rally Dakar“. Rund 500 Rallye-Fahrer aus insgesamt 27 Nationen nehmen es mit den harten und gnadenlosen Bedingungen auf. Die Sieger werden am 9. Jänner am Lac Rose in Dakar gekürt. Weitere Infos: www.redbull.at/africarace

Die Herbergen der Fußball Stars

„Unsere Kicker müssen wieder im Käfig groß werden.“ Als Herbert Prohaska vor einigen Jahren diesen Spruch fallen ließ, meinte er nicht dass wir Fußballer wie Zootiere behandeln sollen, sondern dass Nachwuchskicker wieder auf den legendären Bolzplätzen der Städte zu finden sein sollten statt in elitären Fußballschulen.

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Spätestens wenn der Durchbruch mal geschafft ist, sehen die Spieler das naturgegeben anders. Man will sich als Star nichts abgehen lassen. So auch bei dieser Fußball WM. Auch wenn die Spieler oft nicht ohne Stolz darauf hinweisen dass sie es von ganz unten nach ganz oben, vom Straßenkicker in den Ghettos von Rio, Buenos Aires oder Madrids geschafft haben, kaum haben sie den Ruhm und das Geld auf ihrer Seite, wollen sie vom harten Leben vergangener Tage nichts, aber auch gar nichts wissen.

Die Mannschaftshotels bei der Fußball WM

So sind die 32 Mannschaftshotels bei der Fußball WM durchwegs Nobelresorts. Man will weder abgelenkt werden noch soll die Regeneration zwischen den Spielen gestört werden. Den Ghanaern war ihr Mannschaftshotel für die WM nicht gut genug. Im ursprünglichen Hotel war den Spielern das Interieur zu ärmlich. Was blieb also anderes übrig als die Black Stars von Ghana nach Rustenburg ins Hotel Sun City zu übersiedeln?

Viele Hotels, unter anderem auch das Hotel Velmore Grande Pretoria in dem der DFB nächtigt, wurden extra für die WM umgebaut. Auch das Royal Bafokeng Sports Campus Hotel in dem die Engländer wohnen, musste umgebaut werden. Der langersehnte WM Titel dem die Briten seit 1966 vergeblich hinterher jagen kann wohl kaum errungen werden wenn die Spieler in einer Absteige hausen müssen.

In Frankreich hat sich wegen der Wahl des Mannschaftshotels für die WM sogar die Politik eingemischt. Les Bleus nächtigen im Pezula Resort in Knysna direkt an der Küste am Indischen Ozean. Die Zimmerpreise sind horrend, Luxus pur. Währenddessen können sich viele der Fans nichtmal einen Urlaub im Club Med leisten. Rama Yade, die Sportsstaatssekretärin wollte politisches Gold schürfen und bat den Französischen Fußballverband darum in der Wahl des Mannschaftshotels für die WM nicht zu übertreiben. Der Fußballverband verwies hingegen darauf dass die Steuerzahler mit dem Hotel rein gar nichts zu tun haben. Ich denke mal, er hat den Sinn der Bitte ganz einfach nicht verstanden.

Liste der Mannschaftshotels für die Fußball WM

Gruppe A:
Südafrika Johannesburg (Southern Sun Grayston)
Mexiko Johannesburg (Thaba Ya Batswana)
Uruguay Kimberley (Protea Kimberley)
Frankreich Knysna (Pezula Resort)

Gruppe B:
Argentinien Tshwane (High Performance Centre)
Nigeria Richards Bay (Hotel Waterfront)
Südkorea Rustenburg (Hunters Rest Hotel)
Griechenland Umhlanga (Beverly Hills Hotel)

Gruppe C:
England Rustenburg (Bafokeng Sports Campus)
USA Irene (Irene Country Lodge)
Algerien San Lameer (Mondazur Resort Estate)
Slowenien Johannesburg (Hyde Park Southern Sun)

Gruppe D:
Deutschland Centurion (Velmore Hotel)
Australien Muldersdrift (Kloofzicht Lodge)
Serbien Johannesburg (Sunnyside Park)
Ghana Zeekoegat (Rhoode Vallei)

Gruppe E:
Niederlande Johannesburg (Hilton Sandton)
Dänemark Knysna (Simola Country Club)
Japan George (Fancourt Hotel)
Kamerun Umhlanga (Oyster Box)

Gruppe F:
Italien Centurion (Leriba Lodge)
Paraguay Balgowan (Woodridge Country Estate)
Neuseeland Vilaventia (Serengeti Estate)
Slowakei Tshwane (Villas Luxury Suite)

Gruppe G:
Brasilien Johannesburg (Fairway Hotel)
Nordkorea Midrand (Protea Hotel Midrand)
Elfenbeinküste Vaal (Riverside Hotel)
Portugal Magaliesburg (Valley Lodge)

Gruppe H:
Spanien Potchefstroom (NWU Campus)
Schweiz Vaal (Emerald Resort & Casino)
Honduras Johannesburg (Indaba Hotel)
Chile White River (Ingwenyama Conference Center)

Quelle: orf.at

Grünes Licht für WM Quartier des DFB

Die Fußball WM naht, dem Pressewirbel nach der um das Geschehen rund ums Leder herrscht gibt es nichts anderes mehr. Unsere Lieblingsnachbarn aus Deutschland haben nach dem Tiefschlag rund um Michael Ballack den ersten Erfolg zu verbuchen.

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Das Mannschaftshotel für den DFB hat eine vorübergehende Betriebserlaubnis erhalten. Wollen wir der Bildzeitung mal ausnahmsweise einfach glauben.

Troubles um das Mannschaftshotel des DFB

Südafrika und Korruption? Niemals! Oder vielleicht doch? Nun ja….. auf jeden Fall ticken die Uhren auf unserem Nachbarskontinent anders. Das WM Quartier des DFB, das 5 Sterne Hotel Velmore Grande, war im Vorfeld im Rampenlicht gestanden. Von der FIFA empfohlen, hatte der Besitzer des Hotels anscheinend auf die Baugenehmigung vergessen als er den Luxustrakt des Hotels extra für die Deutschen Kicker anbaute.

Bei der Provinzregierung von Guateng horchte man auf: Hmmm, da scheint Geld im Umlauf zu sein und dringend ist das Anliegen auch noch. Also entzog man vor einigen Wochen dem Hotel kurzerhand die Betriebserlaubnis. Nicht nur der neugebaute Trakt, sondern das gesamte Hotel wäre 2004 illegal gebaut worden. Herrje, und das hat man jetzt erst gemerkt? Komischer Zufall…..

Nun ist scheinbar alles doch geregelt und die Kicker des DFB können sich nach der luxuriösen Anreise im im Airbus A380 im 5 Sterne Hotel Velmore Grande bei Pretoria auf die Fußball WM vorbereiten.

Linktipp:
WM Tippspiel von TUI
Fußball WM News

Umsiedlungen im Naturschutzgebiet in Tansania

Tansanias Tourismus droht eine empfindliche Beschneidung. Die UNESCO hat gedroht dem Ngorongoro Krater, dem beliebtesten Safari Revier des ostafrikanischen Landes, seinen Status als Weltkulturerbe abzuerkennen.

Grund dafür sind allerdings nicht die Touristenhorden, sondern die dort ansässigen Massai Hirten. Diesen droht die Umsiedlung, geht es nach dem Willen der Regierung.

Aberkennung des Status als Weltkulturerbe für Ngorongoro Krater?

Die Touristenströme die täglich durch den Ngorongoro Krater getrieben werden können sich sehen lassen. 400.000 Menschen besuchen pro Jahr das Naturschutzgebiet in Tansania. Kein Wunder: der Tierreichtum ist grandios, auf kleinstem Raum findet man im Ngorongoro Krater ein komplettes Abbild Afrikas. Nach dem Kilimanjaro ist der Safari Park die größte Sensation Tansanias.

Nun aber könnte das Naturschutzgebiet eine empfindliche Abwertung erhalten. Die UNESCO droht mit dem Aus des Status als Weltkulturerbe. Nicht allerdings weil zu viele Touristen das Gebiet unsicher machen und mit Jeeps noch in die entlegensten Winkel vordringen oder zu viele Hotels gebaut wurden. Es sind die Ureinwohner des Gebietes, die Massai Hirten die Grund zur Sorge geben. Innerhalb der letzten 30 Jahre hat sich ihre Zahl von 8000 auf 65.000 erhöht.

Tansania will die Massai umsiedeln

Die Regierung will nun die Massai aus dem Ngorongoro Krater umsiedeln. Die Ureinwohner haben zwar ein gesetzlich verankertes Bleiberecht, das allerdings ist den Politikern vorerst mal herzlich egal wie es scheint. Die Massai haben nicht viele Rechte in Ostafrika, ob man ihnen das jetzt auch noch nimmt, scheint nicht so tragisch genommen zu werden.

Schon erstaunlich wie unsere Welt funktioniert. Um den Touristen eine heile und ursprüngliche Welt vorzugaukeln, werden die ursprünglich ansässigen Bewohner umgesiedelt. Manchmal fehlen einem die Worte….

Quelle: Newsexperte

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