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Mallorca mit Rad & Mietwagen

6636110015_9de4b6b656_bJa, ich gebe es zu: ich bin Mallorca Fan. Und zwar zu jeder Jahreszeit und für jeden Zweck. Ich war im kühlen Februar mit der Mandelblüte dort, im angenehm milden Oktober für einen Halbmarathon, zwei Mal im Sommer zum Junggesellenabschied und vor einem Monat im April für ein Rennrad Trainingslager. Während ich im Sommer dem Anlass entsprechend vor allem den Ballermann mit all seinen Facetten und Wunderlichkeiten kennenlernen durfte, kann ich euch nun die tatsächlich schönen Seiten der Insel beschreiben.

Das Tolle an Mallorca ist die große Vielfalt die die Insel zu bieten hat. Während zum Beispiel Lanzarote mit dem Fahrrad irgendwann langweilig wird, es gibt dort nicht allzu viele Möglichkeiten plus pfeift einem ständig der Wind brutalst um die Nase, kann man auf Malle zwischen angenehmen Küstenstraßen, hügeligem Terrain im Hinterland und richtigen Bergen in der Tramuntana wählen. Immer wieder kommt man durch tolle Ortschaften mit richtig netten Stadtkernen. Und die kleinen Straßen, die abseits der Hauptrouten fast vollkommen verkehrsfrei über die Insel führen, sind ohnehin der Hammer für Rennradler. Immer Ausschau nach diesen sogenannten Cami´s halten, dann kann nix schief gehen. Irgendwo kommt man immer wieder raus. Wer es weniger sportlich mag, kann Mallorca auch mit dem Mietwagen erkunden. Es gibt supergünstige Angebote, auch tageweise, um die Insel ein wenig kennenzulernen. Wobei es natürlich mit dem Rad ungleich schöner ist. 😉

Highlights auf Mallorca

Ich bin am liebsten im Südteil der Insel. Rund um die Playa de Palma ist eigentlich immer was los. Richtig rund geht es nur im Sommer, also keine Sorge. Im Süden ist das Wetter meist etwas stabiler. Zudem geht auch weniger der Wind und man kann abwechslungsreichere Touren machen als z.B. im Westteil der Insel oder an der Küste im Norden.

Eines der Highlights ist die Hauptstadt selbst. Der große Hafen mit der Promenade, dazu die Kathedrale, das kann schon was. Von El Arenal führt ein Radweg hinein nach Palma, den würde ich allerdings nicht unbedingt empfehlen, der ist superschmal und irrsinnig stark befahren. Parallel dazu führt eine größere Straße in die Stadt, das ist für meinen Geschmack fast angenehmer.

Etwa 15 Kilometer von der Playa de Palma entfernt liegt das Städtchen Llucmayor. Perfekt für eine Kaffeepause. Nur wenige Kilometer westlich davon zweigt von der Hauptstraße ein Weg ab hinauf zum Kloster Randa. Der Anstieg ist circa 5 km lang und nicht allzu steil. Von oben aus hat man einen Superblick hinab bis zum Meer und auf das Hinterland.

Der für mich schönste Teil Mallorcas allerdings ist die Westseite mit der Tramuntana. Die Steilküste begrenzt den Teil der Insel eindrucksvoll auf der einen, die Bergkämme auf der anderen Seite. Tolle Straßen wie der Soller oder der Orient sind alljährlich im Frühling das Mekka für Radsportler. Der höchste Punkt ist der Puigmayor. Viele Kilometer, wenn auch nicht allzu fordernd, führt die Straße hier hinauf. Oben am Kamm angekommen kann man sich entweder für die Heimfahrt oder für eine Verlängerung der Tour auf den Sa Calobra entscheiden. Diese sich um sich selbst windende Straße muss man gefahren sein. Sehenswert in der Tramuntana ist auch das Örtchen Valldemossa mit dem historischen Kern.

Foto: Fernando Lopez / flickr.com

Österreichs Hauptstädte mal anders betrachtet

Wien ist Österreichs größte Stadt. Mit irgendwas zwischen 1.5 und 2 Millionen Einwohner, ist jeder 5. Österreicher ein Wiener. Scheint durchaus überdimensioniert. Mein Lieblingsspruch dazu: Wien ist der Wasserkopf Österreichs. Nun ist Wien allerdings tatsächlich auch der kulturelle Mittelpunkt Österreichs. Ich weiß, als gelernter Tiroler sollte ich Wien nichtmal zu Österreich zählen, ich muss aber gestehen dass ich die Edmund Sackbauers im Osten eigentlich ganz gern habe. Dass die anderen Hauptstädte Österreichs allerdings auch genug zu bieten haben, soll hier bewiesen werden. Gehen wir das ganze mal von West nach Ost durch.

Bregenz

Die Hauptstadt Vorarlbergs ist für viele Österreicher unbekanntes Terretorium. Wenn überhaupt kennt man Bregenz nur wegen der Pfänderstaus aus dem Verkehrsfunk. Überhaupt: ist Vorarlberg nicht schon in der Schweiz? Aber Vorsicht – isch cool Män. Nein, Bregenz ist zwar eine Kleinstadt, dank dem Bodensee aber durchaus sehenswert. Und der Zwiebelturm steht ja auch dort. Nicht zu vergessen, alljährlich finden auf der Seebühne die Festspiele statt.

Innsbruck

Über meine Heimatstadt könnte ich natürlich einen Artikel locker füllen. Ein Buch sogar. Für meine Frau, eine Zuagroaste aus Steyr, ist Innsbruck die schönste Stadt Österreichs. Wenn nicht gar der Welt. Eh klar, sie hat Geschmack. Aber im Ernst: Innsbruck ist schon wirklich schön. Vor allem die Mischung aus den Bergen, Natur, Sport und dem urbanen Lifestyle macht es so sehenswert. Der beste Platz ist im Frühling die Annasäule. Mit Blick auf das Goldene Dachl kann man die Nordkette in seiner ganzen Pracht bewundern. Oder noch besser: Rauffahren bis aufs Hafele Kar. Und in der Nacht geben die Studenten Gas. Also: unbedingt herkommen.

Salzburg

Mozartstadt, Festspielstadt. Salzburg ist für viele das schönere Wien. OK, nicht ganz so protzig, eher etwas feiner. Aber nicht ganz von der Hand zu weisen. Dank den Festspielen im Sommer, der Pferdeschwemme, dem Dom, der Getreidegasse und überhaupt der ganzen Altstadt, dem Gaisberg…. oh Gott, wo hört das auf! Nein, Salzburg ist wirklich wunderschön. Stadttechnisch toller als Innsbruck, aber eben ohne die Berge. Ha! Man kann eben nicht alles haben.

Klagenfurt

Ist Klagenfurt überhaupt eine Stadt? Die Nachbarn aus Villach nennen die Klagenfurter wenig liebevoll Nebelkinder. Weils halt oft neblig ist. In der Stadt selbst gibt es außer dem Lindwurm eigentlich wenig zu sehen. Dafür sind Klima und Umgebung toll. Die Seen… ja, die Seen. Das kann schon was. Und die Klagenfurter natürlich. Besser gesagt die „innen“. Der Legende nach wedelt der Lindwurm jedesmal mit dem Schwanz wenn eine Jungfrau bei ihm vorbeigeht. Und er steht recht starr in der Gegend rum.

Linz

In Linz beginnts. So das Sprichwort. Wie man allerdings die Linzer betiteln soll, wenn die Klagenfurter die Nebelkinder sind? In Linz ist es nämlich wirklich nebelig. Einfach mal zwischen Oktober und März vom Pöstlingberg runterschauen. Oder ist das der Smog? Autobahnausfahrten wie Industriehafen oder Donauchemie sind vielversprechende Namen. Rein optisch ist Linz nicht der Bringer. Aber nachtlebentechnisch ist es klasse. Das könnt ihr mir glauben. Neben Wien ist Linz für Nachteulen der Nummer 1 Hotspot Österreichs.

St. Pölten

Österreichs jüngste Hauptstadt. Früher war Wien für Niederösterreich zuständig. Das wollten sich die irgendwann nicht mehr gefallen lassen. Und schwupps, schon machte man das Provinznest zur Landeshauptstadt. Mit einigen Neubauten wollte man das ganze aufpeppen. Gelungen ist es nicht. Sogar für Niederösterreicher ist St. Pölten ein Provinznest das nie und nimmer aus dem Schatten Wiens kommen wird. Muss man mehr sagen?

Eisenstadt

Na wenn wir schon mal beim Thema Provinznest sind. So wie Vorarlberg für viele zur Schweiz gehört, ist das Burgenland eigentlich ein Teil Ungarns. Und fast wäre es ja auch so gewesen. Eisenstadt, die Hauptstadt ist richtig klein. Und, auch wenn ich schon mal dort war, ich kann nicht sagen was man dort tun sollte. Außer am Bahnhof auf den Zug warten, der einen nach Wien bringt. Und das tun die meisten Burgenländer täglich, sei es um zur Arbeit zu kommen oder einfach um mal zu leben.

Graz

Die zweitgrößte Stadt Österreichs. Graz wirkt irgendwie schmuddelig, allerdings auf eine charmante Art und Weise. Wie sagte man in der K.u.K. Zeit: Die Wilden hinterm Semmering. Mir gefallen an Graz die Randbezirke mit den urigen Gasthäusern. Ein bisschen wie eine Mischung aus Österreich und Balkan. Das Klima im Grazer Becken ist auch toll. Und ich mag die Steirer. Urige Burschen, grade Michln wie man so schön sagt.

Und? Neugierig geworden? Am besten erreicht man Österreich aus dem Ausland über den Flughafen Wien Schwechat und erkundet den Rest dann von Wien aus mit dem Mietwagen.

Last Minute in den Süden fliegen

Die meisten Menschen fahren gerne in den Urlaub. Da sind die Österreicher keine Ausnahme. Bei einer Studie über das Jahr 2013 stellte sich zum Beispiel heraus, dass 64 Prozent der Österreicher schon zu Beginn des Jahres wissen, wo ihr Urlaub sie in den kommenden Monat hinführen soll. Dennoch sind die meisten unter ihnen Individualreisen gegenüber nicht abgeneigt. Und nur weil das Reiseziel schon steht, muss das ja nicht heißen, dass man nicht erst Last Minute buchen kann. Gerade fremde Länder im Süden werden in den Monaten der Nebensaison gerne bereist, was wohl vor allem damit zu tun hat, dass man sich in südlichen Ländern um diese Zeit schon fühlen kann wie im Hochsommer.

Beliebt sind zum Beispiel die Kanarischen Inseln. Wer in den Monaten März oder April eine Reise nach Gran Canaria und Co plant, der hat hier einige Vorteile gegenüber den Reisenden, die erst im Hochsommer Richtung Süden fliegen. Zum einen wäre da noch eine gewisse Ruhe. Zwar sind die Kanaren auch im Frühjahr schon ein beliebtes Urlaubsziel, doch das ist in keinem Fall mit dem Sommer zu vergleichen, wenn die Menschen aus ganz Europa in den großen Ferien Urlaub machen wollen und man weder am Strand noch in der Stadt das Gefühl hat, sich frei bewegen zu können. Im Frühjahr oder Herbst hingegen kann man Glück haben und muss den Strand nur mit wenigen anderen Menschen teilen.

Eine Kostenfrage ist es natürlich auch, denn bekanntermaßen ist die Nebensaison günstiger als die Hauptsaison, das zählt sowohl für das Hotel als auch für den Flug. Mit einem Last Minute Angebot (z.B. Last Minute Reisen nach Gran Canaria bei Neckermann) ist man da besonders gut dran, wobei man hier allerdings darauf eingehen muss, möglicherweise erst spontan zu entscheiden, wann es denn genau wohin geht. Wenn man aber nur plant, in den Süden zu fliegen, um Sonne zu tanken, weil man den Sommer nicht mehr abwarten möchte, dann kommt es für die meisten gar nicht mehr darauf an, ob es nun Gran Canaria oder Teneriffa ist, das als Reiseziel angeflogen wird. Also warum eigentlich nicht? Koffer packen und ab an den Flughafen, dann sitzt man schneller als man denkt am Strand.

Urlaubskrank

Eh klar. Der Urlaub naht und der Körper stellt auf Sparflamme. Scheint so, als würde dann gleich das ganze System inklusive dem Immunteil komplett zurückdrehen. Das ist der typische Fall beim vollkommen überarbeiteten, ständig dem Burnout nahen Mitteleuropäer kurz bevor die schönste, geplante Zeit des Jahres ansteht.

Nun habe ich den Vorteil dass ich zwar Mitteleuropäer bin, aber nicht überarbeitet, und somit nicht an dieser häufigen Form der Urlaubitis leide. Sehr wohl aber haut es meinen 6jährigen Sohn pünktlich zum Urlaubsstart darnieder. Man kann fast schon den Krankheitskalender danach richten wann der Urlaub startet. Spätestens zwei Tage vor dem Flug -> Fieber. Vollkommen grundlos, ohne jede andere Beschwerde, einfach nur Fieber.

Mittlerweile wissen wir, dass es sich dabei um ein rein nervliches Problem handelt. Letztens wurde er auch kurz vor einem wichtigen Fußballturnier krank. Mitten im Sommer. Einen Tag lang. Nur Fieber ohne andere Symptome. Selbes Spiel kurz vor dem Urlaub. Einen Tag lang fiebert der kleine Kerl auf als würde er gleich sterben, dann passt wieder alles. Als geborene Rabeneltern ist uns das mittlerweile egal. Für den Fall der Fälle packen wir eine wohl sortierte Reiseapotheke ein, ansonsten kommt Absage oder Storno gar nicht in Frage. Schließlich ist der Zauber ja mit allergrößter Sicherheit nach einem Tag ohnehin wieder vorbei 😉

Linktipp

Raus aus der Stadt – rein in die Natur

winterbildIm Frühjahr zieht es uns häufig raus in die Natur. Dort tauschen wir dankbar Bewegungsarmut und das fette Essen der Feiertagssaison gegen körperliche Ertüchtigung im Freien und nachhaltige Eindrücke. Besonders weit muss man dafür nicht reisen – Österreich kann aufgrund seiner mannigfaltigen Topographie mit einer großen Vielfalt an Pflanzen und Tieren sowie unvergesslichen Bergpanoramen aufwarten.

Ein Streifzug durch die Natur Österreichs

 
Obwohl die Temperaturen in diesem Winter vergleichsweise mild ausfallen, sollten diejenigen, die sich in den kommenden Wochen mit dem Auto in den hochalpinen Raum aufmachen, das jeweiligen Vehikel einmal in der Werkstatt durchchecken lassen. Die Schneeketten gehören in den Kofferraum und gute Winterreifen an die Achsen des Fahrzeugs. Sind die alten Pneus bereits abgenutzt oder älter als sechs Jahre, sollten sie durch einen neuen Satz ausgetauscht werden. Entsprechende Modelle findet man auf Portalen wie Toroleo problemlos. Ein Winterreifen Test im Internet kann zudem Aufschluss über die Qualität und die Eigenschaften der Pneus liefern. Derzeit ist der Andrang auf die schneebedeckten Berge ja relativ groß – nicht allein aufgrund der Skisaison und der Party-Hotspots. Schneeschuhwandern ist ein Naturerlebnis, bei dem man die winterliche Berglandschaft besonders genießen kann. Angebote dazu gibt es fast überall in Österreich und überhaupt im gesamten Alpenraum.

Die Checkliste für den Natur-Urlaub

 
Nicht nur der Winterreifen Test sollte im Vorfeld der Reise durchgeführt werden. Hat man das Auto durchgecheckt und alles Notwendige für die Anreise im Kofferraum verstaut, muss noch die restliche Ausrüstung eingepackt werden. Für eine Woche Wandern in der Natur ist eigentlich nicht viel nötig. Wen es in den Schnee zieht, der muss selbstverständlich mit entsprechender Funktionskleidung ausgestattet sein. Über das passende Schuhwerk müssen wir den bergerfahrenen Landsleuten wohl auch nichts mehr erzählen. Praktisch ist ein leichter Wanderrucksack mit vielen Taschen und einer weichen Rückenpolsterung. Die Wegzehrung, Wechselklamotten und etwaiges Foto-Equipment können in ihm sicher verstaut werden.

Artikelbild: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Urlaub für die kleinen Reisenden

Dilly PoolViele Eltern bevorzugen es in der heutigen Zeit den Urlaub mit den Kindern in der Heimat oder zumindest einem Nachbarland zu verbringen. In ein weit entferntes Land zu verreisen bringt immer sehr viel Stress mit sich, vor allem wenn kleine Kinder dabei sind. Ein entspannter Urlaub ist Österreich ist daher oft genau das Richtige.

In Österreich findet man immer öfter so genannte Familienhotels – beispielsweise das Familotel Dilly in Windischgarsten (www.dilly.at). Sie bieten genau das Richtige für Familien und für einen gelungenen Urlaub. Diese Hotels haben sich speziell auf die Bedürfnisse der Familien eingestellt. Eltern möchten auch einmal eine kleine Auszeit, oder besser gesagt eine Zeit, in der sie einmal verschnaufen können. Kinder brauchen immer Action und Langeweile sollte im Urlaub für sie nicht vorkommen. Die Familienhotels bieten für die Kinder viele tolle Programme an, bei denen sie spielen, basteln und sich austoben können. Sie werden in dieser Zeit natürlich von fachkundigem Personal betreut und so brauchen sich die Eltern keine Sorgen machen, dass den kleinen Rackern etwas passieren könnte. Die Kinder haben auch die Möglichkeit viele Ausflüge zu machen oder einfach im Garten spielen zu können. Die Eltern können in dieser Zeit ihr ganz eigenes Urlaubsprogramm zusammenstellen. Viele dieser Hotels haben Wellnessbereiche, die die Urlauber einladen, sich so richtig verwöhnen zu lassen. Massagen oder auch Gesichtsbehandlungen sind nur wenige Beispiele dafür, was einen dort erwartet. Außerdem können die Erwachsenen Radtouren oder Wanderungen inmitten der wundervollen Natur unternehmen. Natürlich sollte auch die Zeit als Familie nicht zu knapp bemessen sein. Zahlreiche Ausflüge und Erlebnistouren können die Kinder zusammen mit den Eltern unternehmen.

Dilly Kinder

Ein Urlaub mit Kindern muss daher nicht immer mit Stress verbunden sein. Die so genannten Kinderhotels in Österreich werden immer beliebter und immer mehr Familien nutzen die Möglichkeit, so den Urlaub zu gestalten. So kommen die kleinen Urlauber auf ihre Kosten und auch die Erwachsenen bekommen genau das, was sie sich unter einem entspannenden und beruhigenden Urlaub vorstellen.

Von der Pauliparty nach Ibiza

alkohol-apres-ski„Hey, was geht ab? Wir feiern die ganze Nacht….“ Jahr um jahr fliegen Menschen quer durch Europa um mal abseits der gewohnten Pfade ordentlich die Sau raus zu lassen. Zwei Locations bieten sich perfekt an. Hamburg im Hohen Norden, Ibiza unter der angenehmen Sonne Spaniens. Die Frage ist: Wo findet man die besten Möglichkeiten ordentlich abzufeiern? Wir stellen euch Hamburg und Ibiza kurz vor.

Hamburg

Die wunderschöne Stadt an der Alster bietet Nachtschwärmern ein riesiges Angebot. Nach Hamburg fährt man weniger wegen der schicken In-Discos, als viel mehr wegen dem urigen Feeling in den kleinen Kneippen am Kiez. Vor allem St. Pauli ist als Ausgehmeile bekannt, nicht nur für sein Rotlichtviertel. Am besten Vormittags mit einem Pils am Fischmarkt starten und dann gar nicht mehr ins Hotel bis die letzte Bude zusperrt.

Ibiza

Die Partylocation schlechthin. DAS Kultlokal ist das Cafe del Mar, hier kann man einen der schönsten Sonnenuntergänge bei chilligen Klängen direkt am Meer genießen. Dann geht es ab in einen der unzähligen Clubs die sich über die ganze Insel verteilen. Die Nummer 1 ist das legendäre Pacha. In Ibiza feiert man bis in den späten Morgen, das Frühstück könnt ihr direkt nach dem Ausgehen genießen.

Übrigens: mit diesem Flug Hamburg Ibiza kannst du innerhalb weniger Stunden beide Partyhighlights abklappern.

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Strategisch abnehmen – mit Sport und richtiger Ernährung zur Urlaubsfigur

Weht ein laues Lüftchen und die Sonne strahlt vom Firmament, steigt die Lust auf Sommer und Meer. Strandurlaub in Spanien, in der Türkei oder in der Karibik gehört immer noch zu den beliebtesten Ferienerlebnissen. Doch schnell rattert es im Kopf: Wie steht es mit der Bikinifigur oder dem Body in der Badehose? Machen sich ungeliebte Speckröllchen an Bauch und Hüften breit, drängt die Zeit. Mit einem entspannten Sportprogramm und der richtigen Ernährung klappt`s auch mit der Urlaubsfigur. Wer Crash-Diäten meidet und strategisch plant, kann schon bald sichtbare Erfolge erzielen.

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Ferienhäuser auf der ganzen Welt

Ferienhäuser – einzigartiger Urlaub mit viel Erholung

Ein Ferienhaus bietet Ihnen viele Vorteile, die Sie in einem Hotel oder einem Apartment nicht in Anspruch nehmen können. Ferienhäuser befinden sich auf der ganzen Welt und können daher in jedem beliebigen Urlaubsziel problemlos gebucht werden. Dabei können Sie einmalige Privatsphäre genießen, sodass Ihr Urlaub eine reine Entspannung und Erholung für Sie darstellen wird. Des Weiteren bietet ein eigenes Haus Ihren für den Urlaub wesentlich mehr Platz an, als Sie beispielsweise in einem Hotel zur Verfügung haben. So können Sie mit ihrer ganzen Familie, Freunde oder Bekannten die gemeinsame Zeit im gemeinsamen Haus verbringen. In dem Ferienhaus können Sie alleine darüber bestimmen, wann und was Sie unternehmen möchten. Sie müssen sich zum Beispiel an keine Essenszeiten halten und können Ihren Alltag beliebig gestalten.

Das Land, die Kultur und Sehenswürdigkeiten kennenlernen

Ein Haus für Ihre angenehmste Zeit des Jahres stehen heutzutage in jedem Land in ausreichender Menge zur Verfügung. Entsprechende Unterkünfte auf der ganzen Welt finden Sie bei Interchalet.com und bei weiteren Anbietern. So können Sie sich das gewünschte Haus bequem heraussuchen. Da Sie Ihre Freizeit während des Aufenthalts vollkommen selbst gestalten können, können Sie sich in Ruhe das jeweilige Land, dessen Kultur und dessen Sehenswürdigkeiten anschauen. Jedes Land weist dabei Unterschiede auf, sodass es sich für Sie immer lohnen wird, Tagesausflüge in die Stadt oder zu besonderen Sehenswürdigkeiten zu unternehmen.

Ein Ferienhaus im Internet oder im Reisebüro buchen

Ferienhäuser auf der ganzen Welt können Sie vor allem im Internet für angenehme Entspannung und Erholung buchen. Unterkünfte finden Sie bei Interchalet.com und des Weiteren auf anderen Internetseiten. Nach wie vor ist es für Sie auch möglich, in einem Reisebüro persönlichen Rat einzuholen und die Reise mit Ihrem eigenen Haus zu buchen. Am besten empfiehlt es sich, dass Sie beide Varianten in Erwägung ziehen und erst dann entscheiden, für welche Möglichkeit der Buchung Sie sich am Ende entscheiden.

Urlaub, der fast nix kostet

Gibt es tatsächlich einen Urlaub, der fast nix kostet? Viele denken jetzt nein, aber man hat sehr wohl die Möglichkeit eine Reise zu buchen, die relativ günstig ist. Allen voran Discounter haben die Möglichkeit Reisen anzubieten, welche tatsächlich billig sind. So kann man weit weg mit Billigweg.de fliegen und eine günstige Reise erleben.

Damit die Reise auch mit der fünfköpfigen Großfamilie möglich ist

Viele bleiben daheim, weil sie sich eine Reise gar nicht leisten können. Wer zwei bis drei Kinder hat, der muss bei einer Buchung in ein 3 Sterne Hotel für eine Woche mit knapp 3.000 Euro rechnen. Wenn sodann noch die Verpflegung vor Ort extra zu bezahlen ist, kann der Urlaub leicht 4.000 Euro bis 4.500 Euro kosten – pro Woche. Günstig reisen ist aber nicht nur für Singles möglich – denn auf verschiedenen Portalen wird immer wieder mit Billig-Reisen geworben. Eine Reise, die fast nix kostet – ja es ist möglich. Natürlich sind diese Reisen außerhalb der Hauptsaison, aber wer 300 Euro bis 800 Euro sparen kann, wird mit Sicherheit dankend annehmen.

In der Nebensaison weitaus billiger reisen als gewöhnlich

Erholung gibt es in der Hauptsaison bei einem Badeurlaub sowieso selten. Hier schreien Kinder, dort schreien Erwachsene – die Erholung bleibt oft auf der Strecke. Zudem ist es keine günstige Reise, sodass auch das Konto keine Erholung erfährt. Wer wirklich günstig reisen will, der sollte bei den Reisebüros bei der Nebensaison anfragen und oftmals auch anfragen, ob es diverse Rabatte gibt. Hin und wieder wird auch in der Gegend ein neues Hotel gebaut, sodass durch aufkommenden Baulärm bis zu 50 Prozent Nachlässe gewährt werden können. Wer weit weg mit Billigweg.de fliegen möchte, sollte auch die Reisen miteinander vergleichen. Fast jeder kann heutzutage im Internet ein Schnäppchen finden, was ihm eine Woche Urlaub beschert. Denn nicht jede Reise muss teuer sein.

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