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infografik_bikini_965Die Ferien sind gestartet, auch die Temperaturen erinnern wieder etwas an Sommer und viele Frauen überlegen dann oft, welche Bademode aktuell voll im Trend ist. Denn gerade im Urlaub möchte man am Strand gerne zeigen, was man hat. Für viele Österreicher heißt es daher in den nächsten Tagen und Wochen: ab in den Urlaub. Als nicht gerade sonnenverwöhnte Älpler zieht es die meisten von uns naturgegeben an den Strand. Gerade der teutonische Volksstamm neigt im Angesicht des Meeres aber zu spektakulären Fehlgriffen und peinlichen Ausrutschern. Das Versandhaus Ottoversand.at hat diesbezüglich eine Infografik erstellt, die es Frauen leichter machen soll, das passende Bade-Outfit auszuwählen. Aber hier noch ein paar generelle Tipps, um spöttischen Blicken möglichst zu entgehen.
1) Sandalen brauchen keine Socken
2) Strings sind bei Damen im Ausnahmefall OK. Bei Herren nie
3) Sonnencreme gehört verschmiert, nicht kleisterdick aufgetragen
4) Sonnencreme niemals weglassen. Die rote Hautfarbe sind eine Domäne der Engländer
5) Ins Restaurant und Café sollte man auch bei größter Hitze nicht oben ohne gehen
6) Haare gehören auf den Kopf. Nicht unter die Achseln.
7) Schreist du am Strand herum? Nein? Dann sollte das auch deine Bademode nicht tun. Kleide dich in unaufdringliche Farben und nicht wie ein Papagei.

Neben dem optischen, d.h., schicke und moderne Bademode sollte man auch ein paar Verhaltensregeln am Strand befolgen. OK, das Ganze ist nicht der Opernball und, trotzdem hat auch der Strand seine eigenen Gepflogenheiten.

Auch wenn es noch so überfüllt ist, die Privatsphäre ist wichtig. Einheimische und Urlauber suchen am Meer vor allem eins: die Ruhe. Jemand anderen plump anquatschen und ihn in Smalltalk verwickeln ist definitiv nicht gefragt, außer vielleicht am Ballermann wenn man gemeinsam die Runden aus Kübeln trinkt.

Auch örtlich heißt es Abstand halten. Lass dem Nachbarn ein wenig Freiraum. Nicht immer leicht, man muss das Handtuch ja aber nicht auf den Zentimeter genau dranpappen.

Sie mögen es weniger heiß und dafür ein bisschen schattiger? Einen Schirm aufzuspannen ist in Ordnung. Andere wollen aber vielleicht keinen Schatten. Dein Schirm sollte dem Nachbarn nicht die Sonne rauben und beim Bräunen sparen.

Dreck weg. Verlass deinen Platz genauso wie du ihn vorgefunden hast. Das heißt keine Flaschen, kein Jausenbrotpapier, keine Zigarettenstummel. Einfach sauber. Oder willst du deine Freizeit im Müll des Vorgängers verbringen?