6 Tipps f

Bild: © Kraig Scarbinsky/Photodisc/ThinkstockWohl dem, der bereits seinen Sommerurlaub geplant hat und diesen am Strand verbringen wird! Jene Reiselustigen können schon jetzt im Geschäft oder im Internet ihr Strandoutfit shoppen. Jenes will vor allem bei den Damen gut geplant sein – schließlich möchte man auch am Strand gut aussehen! Wir verraten unsere Tipps für einen sonnigen Look.

Das Strandoutfit – von Kopf bis Fuß

  1. Hut: Bei Temperaturen jenseits der 30°C kommen Sie nicht um das Tragen eines Hutes herum. Jener schützt insbesondere Kopf, Nacken und Schultern vor der kräftigen Sonneneinstrahlung und beugt somit der Entstehung eines Sonnenbrandes sowie einem gefährlichen Sonnenstich vor.
  2. Sonnenbrille: Eine Sonnenbrille erhöht nicht nur augenblicklich den individuellen Coolness-Faktor, vielmehr sorgt sie auch dafür, dass wir selbst bei gleißendem Sonnenlicht den Durchblick behalten. Brillenträger sollten nicht vergessen, sich rechtzeitig vor ihrem Urlaub vom Optiker Ihres Vertrauens eine Sonnenbrille mit ihrer persönlichen Sehstärke anfertigen zu lassen.
  3. Bikini, Monokini o.ä.: Was wäre ein Strandoutfit ohne Bademode? Welche Strandbekleidung es dabei sein darf, entscheidet ihr persönlicher Geschmack: Darf es der klassische Bikini oder doch lieber der gewagtere Monokini sein? Oder möchten Sie lieber weniger Haut zeigen und stattdessen zum Tankini oder zum Badeanzug greifen? Beachten Sie bei Ihrer Auswahl lediglich, dass Sie die Gepflogenheiten des jeweiligen Landes respektieren. In vielen Urlaubsländern ist es verpönt, zu verführerische Bademode zu tragen. Dies gilt im Übrigen nicht nur für die Bekleidung am Strand – lesen Sie mehr dazu in unserem Urlaubs-Knigge.
  4. Strandtasche: Möchte man einen Sprung ins kühle Nass wagen, so müssen natürlich einige der hier aufgeführten Strandutensilien sicher verstaut werden. Dies gelingt in einer großen Strandtasche, wobei hier zum Beispiel Umhängetaschen oder Shopper von Tamaris infrage kommen. Nach dem Bad können Sie dann ein Handtuch sowie Sonnencreme aus der Tasche hervorzaubern.
  5. Tuch: Wer sich nicht mit dem Gedanken anfreunden kann, in knapper Bademode den Strand entlang zu spazieren, kann das Nötigste mit einem hübschen bunten Tuch bedecken. Jenes kann auf die unterschiedlichsten Arten gefaltet werden, sodass es im Handumdrehen zum luftigen Strandkleid oder aber zum Rock wird. Alternativ kommen auch eine leichte Tunika oder ein Kleid zum Überziehen infrage.
  6. Flip Flops: Für den Weg zum Strand sowie eventuell auch das Laufen über den heißen Sand benötigen Sie zuletzt passendes Schuhwerk. Besonders praktisch sind hier Flip Flops, da man schnell aus jenen herausschlüpfen kann. Außerdem können sie platzsparend in der Tasche verstaut werden.

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