Lustiges und Kurioses Archiv

Sind die besten Fußballnationen zugleich auch gute Reiseziele?

Der nächste Sommer wird wieder früher als gedacht vor der Tür stehen. Es handelt sich um Reisezeit und viele Menschen möchten einmal weit weg aus Österreich, um so richtig zu entspannen. Heute soll der Blick auf etwas ganz Spezielles gerichtet werden: Sind die besten Fußballnationen zugleich auch gute Reiseziele oder lohnt sich der Trip nicht wirklich?

Von Zidane bis Ribéry: Frankreich

Quelle: matteini marlene via Twitter

Eine der größten Fußballnationen Europas lohnt sich ohne Zweifel auch im Hinblick auf eine sommerliche Reise. Frankreich hat extrem viel zu bieten, sei es für diejenigen, die sich in der Metropole Paris austoben wollen, oder jene, die es eher ruhig auf dem Land mögen. Selbst die Nicht-Fußballfans unter uns kennen vermutlich alle die Namen Zinedine Zidane oder Franck Ribéry. Alle waren ihrerzeit ein Produkt der starken französischen Nachwuchsförderung, die unzählige gute Sportler hervorgebracht hat. Nicht nur deshalb ist Frankreich in den Fußball-Wetten gemeinsam mit Deutschland der größte Anwärter auf den WM-Titel 2018 in Russland (Quote von 6,50 am 27. September). Gespielt wird dann unter anderem auch in der überaus sehenswerten Mittelmeer-Stadt Marseille. Die Metropole am Hafen wurde nachdrücklich durch die unzähligen Einwanderer geprägt und bietet nicht nur viele gelungene Szenerien. Stattdessen lohnt sich durch diese vielen unterschiedlichen Einflüsse auch die kulinarische Seite. Der frische Fang aus dem Meer ist immer ein Genuss.

Brasilien: Von Ronaldo bis Neymar

Brasilien weckt nicht nur bei den Fußball-Fans von Ronaldo bis hin zu Rivaldo, Ronaldinho und Neymar große Sehnsucht. Auch jene, die einfach nur an schöner Natur interessiert sind, finden im großen Land alles, was das Herz begehrt. Vom Großstadtdschungel Rio de Janeiro, der trotzdem mit Copacabana, wahnsinnig freundlichen Menschen und vielem mehr punkten kann, bis hin zum verschlungenen Amazonas-Gebiet, wird es mehr zu sehen geben, als in einem Urlaub möglich ist. Trotz allem gibt es an dieser Stelle auch deutliche Zweifel zu äußern, denn die politische Situation in Brasilien macht einen Urlaub momentan nicht besonders empfehlenswert. Korruption und Chaos inklusive Demonstrationen beherrschen die Lage im Land, das sich mit Fußball-WM und Olympischen Spielen in zwei Jahren etwas übernommen hat.

Von Xavi bis Torres: Spanien

Foto2

Quelle: Azamara Club Cruises via Twitter

Ein Urlaub in Spanien geht eigentlich immer, oder? Hier stellt sich einmal mehr heraus, dass die besten Fußballnationen auch abseits des runden Leders einiges zu bieten haben. Das Land auf der iberischen Halbinsel punktet mit wunderbaren Stränden (leider im Sommer etwas voll) und Städten, die teils märchenhaft aussehen, etwa Barcelona. Von der Sagrada Família, über La Rambla bis hin zum bereits 1868 eröffneten Vergnügungspark Tibidabo: Langweilig wird keinem Urlauber beim Trip an Spaniens Ostküste. Die Balearen mit Menorca, Mallorca und Ibiza bieten eine noch andere Ebene der Entspannung, fernab von jeglichem Großstadtflair. Stattdessen bieten sich den Besuchern auf Mallorca malerische, romantische Bergdörfer, etwa in Galilea. Hier existiert eine wunderschöne Hanglage mit toller Aussicht, gepflegter Umgebung sowie vielen bunten Blumen. Insbesondere die Naturliebhaber kommen in diesen Regionen auf ihre Kosten.

Zusammenfassend lässt sich schließen, dass Fußballnationen oft auch ohne den Ball extrem viel zu bieten haben. Vor allem die Länder Europas sind dabei immer eine Reise wert. Andere, etwa in Südamerika, haben traditionell mit vielen Problemen wie Armut und Korruption zu kämpfen, sind bei entsprechender Planung jedoch ebenso sehenswert.

Viva Las Vegas

las vegasKaum eine Metropole steht so sehr für Entertainment, Party und Glücksspiel wie Las Vegas. Spätestens seit Hangover wissen wir, wohin der perfekte Junggesellenabschied gehen soll. Aber ist Las Vegas tatsächlich noch immer der Hotspot wenn es um Gambling, Casinos und Party geht? Werfen wir mal einen Blick in die Runde.

Natürlich, die Hotels und Casinos sind noch immer große Klasse. Und es lässt sich auch hervorragend feiern. Von der Poolparty bis hin zu den Shows kann man in Las Vegas tatsächlich alles haben. Für Europäer gewöhnungsbedürftig sind allerdings die Sitten in Las Vegas. Die Polizei ist keineswegs die spaßige Truppe, als die sie in Filmen dargestellt wird. Wer übertreibt, bekommt es zuerst mit rüden Security Angestellten zu tun und anschließend mit der Polizei. Trinken ja, exzessives Benehmen wie es der alte Kontinent in den Partyresorts erlaubt, wird aber nicht gerne gesehen und auch recht humorlos geahndet.

Mittlerweile ist Las Vegas auch etwas in die Jahre gekommen. In der Nacht blinkt alles artig, kaum gehen aber die Lichter aus um der Sonne Platz zu machen, ist die Stadt doch ein recht trostloser Ort und ähnelt mehr dem Ort aus Leaving Las Vegas als dem aus den Sinatra Filmen. Die Wirtschaftskrise hat auch vor der Wüste nicht Halt gemacht. Wer den Stil und Glamour vergangener Jahre sucht, sollte sich vielleicht nach Osten hin umsehen. Die Spielerstadt Macau in China ist mittlerweile mindestens gleich aufregend wie Las Vegas.

Dass Las Vegas auf jeder USA Rundreise an der Westküste ein Muss ist, das stimmt sicherlich immer noch. Allerdings sollte man nicht mehr als 1-3 Nächte für die Stadt einplanen. Wer sich das Gamblerfeeling für zu Hause einfangen möchte, kann dies mit der Leo Vegas Casino Mobile App machen.

Foto copyright by rabbit7 – fotolia.com

Tags:

Was man in Kanada gesehen haben muss! Deine kanadische Bucket List!

Eine Reise nach Kanada lohnt sich zu jeder Jahreszeit, in dem Land der Grizzly Bären, des Ahorn Sirups, der Cowboys, der Nationalparks und des Ice Hockey’s gibt es jedoch mehr zu sehen als man vielleicht denken mag!

Fakt ist, dass Kanada das 2. Größte Land der Welt ist, welches sich über ganze 6 Zeitzonen erstreckt. In Kanada gibt es die längste Straße der Welt mit ca. 2000 Kilometern, was nicht mal der Hälfte des Durchmessers des Landes entspricht. Neben den vibrierende Metropolen wie Toronto, Vancouver und Montreal ist Kanada jedoch vor allem für eins bekannt – die sich über einen Großteil des Landes erstreckende Wildnis, die unberührte Natur in den National Parks und die großen Seen. Der See Superior nimmt übrigens eine Fläche von 82.103 km^2 ein, was ungefähr der Größe von Österreich entspricht.

Wenn die Idee aufkommt in ein Land mit diesen Ausmaßen zu reisen, ist guter Rat wichtig. Egal wie lange deine Reise nach Kanada dauert, du wirst sicherlich nicht alles sehen können. Mit dieser Bucket List jedoch, kannst du auf jeden Fall sicher gehen, die wichtigsten Erlebnisse mitzunehem.

 

Was sollte man in Kanada unbedingt sehen?

National Parks Kanada – Westen

In Kanada gibt es 37 Nationalparks, einer schöner als der Andere. Welche sind besonders empfehlenswert? Ganz oben auf der Liste stehen auf jeden Fall der Banff National Park und der Jasper National Park!

 

Top Aktivitäten in den Nationalparks Kanada

Abhängig von der Jahreszeit in der du in Kanada bist, ändern sich natürlich auch die Aktivitäten, die du hier machen solltest.

 

Was sollte man im Banff Nationalpark gesehen haben?

 

Im Banff Nationalpark solltest du im Winter auf jeden Fall Ski fahren gehen! Hier gibt es 3 Skigebiete. Das Lake Louis Skigebiet, das Sunshine Village und Mount Norquay. Besonder empfehlenwert und beliebt bei den Kanadiern ist das Sunshine Village!

Abgelegen von den Liften ist der Banff Nationalpark ein wahres Paradies für Skilanglauf, Schneeschuhlaufen oder Schlittenhund-Fahrten. Nach einem langen Tag an der kalten Bergluft, lässt es sich dann super in heißen Quellen aufwärmen.

Im Banff Nationalpark sind vor allem der Lake Minnewanka und der Lake Louise sehenswert! Beide Seen sind mit Schmelzwasser gefüllt und von Bergen umgeben und bieten eine wunderschöne perspektive für Fotos.

Es eignet sich hier vor allem die Gegend per Auto zu erkunden, leih dir einen Van und fahre den Highway entlang, mit Aussicht auf die Berge und der Möglicheit gelegentlich einen Elch zu sehen.

 

Was sollte man im Jasper Nationalpark gesehen haben?

 

Der Jasper Nationalpark ist der größte Nationalpark in Kanada, welcher vor allem für sein einmaliges Panorama bekannt ist. Hier gibt es 620 Meilen an Wanderwegen, entlang von Bergketten, Gletschern, Wiesen, Flüssen und wunderschönen Seen. Auch hier lässt es sich im Winter im Ski und Snowboard fahren im Marmot Basin. Weiterhin ist die Region Jasper bekannt für Rafting, Eis Klettern, Ausritte zu Pferd.

Das Columbia Icefield ist das gößte in den den Rocky Mountains und beherbergt 8 große Gletscher. Durch diesen beeindruckende Naturschauplatz zu wandern ist etwas ganz besonderes.

Maligne Lake – Dieser See ist der zweit größte Schmelzwasser-See der Welt und ist ganze 22 Kilometer lang. Das Wasser hat eine azurblaue Farbe. Diese Ansicht ist etwas einmaliges und hier lässt es sich super Kanu fahren.

Maligne Canyon – Ein Naturphänomen welches bis zu 50 Meter Tiefe aufweisen kann. Die Wanderung entlang des Canyons ist einmalig.

Jasper SkyTram – Diese Gondel bringt dich bis auf 2,277 Höhenmeter, von wo aus du eine Aussicht in bis zu 80 Kilometer Ferne genießen kannst! Aber Achtung, dies ist nichts für Leute mit Höhenangst!

Tonquin Valley – Genieße die Natur im Tonquin Tal und wandere entlang der Bergkette South Jasper Range, welche sich über dem Amethyst See erheben. Wenn du bis jetzt noch nicht sprachlos warst, dann kannst du es jetzt sein!

Miette Hot Springs – oder auch die heißesten Quellen in den Rocky Mountains. Das natürliche Quellwasser fließt aus den Bergen in den Miette Hop Springs Pool, wo es sich bei einer Wassertemperatur von 40° bequem baden lässt.

Dark Sky Preserve – Der Jasper Nationalpark ist ein Dunkelheits-Reservat, wo in der Nacht so gut wie kein künstliches Licht die Dunkelheit stört. So kann man hier bei Nacht so viele Sterne wie sonst nirgendwo auf der Welt sehen! In den Winter Monaten sollte man sich hier auch darauf gefasst machen die Nordlichter zu sehen.

 

Was sollte man in Yukon gesehen haben?

Neben den Nationalparks in den Rockies ist auch der Yukon sehr sehenswert

Auch hier reiht sich ein Gletscher an den Anderen und in den kalten Winter Monaten lässt sich die Aurora Borealis gut beobachten. Abhängig von der Sonnenaktivität und den Wetterbedingungen können hier beeindruckende Farbspiele am Himmel beobachtet werden. In den Sommer Monaten und insbesondere am 21. Juni gehen die Tage im Yukon nie zu ende! Rund um den arktischen Breitengrad ist um diese Jahreszeit die Mitternachtssonne zu beobachten. Mache dich auf endlose Helligkeit gefasst, ein beeindruckendes Erlebnis.

Miete dir einen Wagen und fahre entlang dem Top of the World, Klondike und Dempster Highway. Athme die unglaublich frische Yukon Luft ein genieße den Moment.

Begebe dich auf die Spuren des Goldrausch und gehe Gold suchen im Yukon. Wer weiß, vielleicht wirst du ja fündig?

Vancouver Island – Tofino

Vom Yukon aus lohnt es sich die Westküste Kanadas entlang zu fahren und Zeit auf Vancouver Island zu verbringen! Vancouver Island ist die größe pazifische Insel östlich von Neu Seeland und hat unglaublich viel zu bieten. Neben Bergen in denen man Ski Fahren kann gibt es hier auch Strände an denen es sich surfen lässt, Regenwälder in denen es sich ausgezeichnet erkunden lässt und viel natürlich auch einige National Parks.

Wild Pacific Trail – Dieser Wanderweg befindet sich in Ucluelet und ist eines der Highlights in Vancouver Island. Entlang des Weges kannst du Robben beobachten, Leuchttürme entdecken und noch vieles mehr!

Tofino – Tofino ist ein kleines Dorf auf Vacouver Island und ein absoluter Geheimtipp! Am Chesterman Beach oder Long Beach lässt es sich im Sommer super aushalten und super surfen! Melde dich doch in der Tofino Surf School an, und nehme ein paar Unterrichtsstunden. In Tofino kann man auch an Bootstouren teilnehmen, und Wale und Orcas in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Einige Boote machen unterwegs an heißen Quellen halt und lassen dich nach einer Wanderung durch den Regenwald im angenehm warmen Wasser für einige Zeit Pause machen.

Englishman River Falls Provincial Park – nahe an Nanaimo gelegen und auf jeden Fall einen Besuch wert. Schau dir die gewaltigen Wasserfälle an und staune über die Kraft von Mutter Natur.

Urlaub und Reisen auf salesduck.at

Tags:

Sich vor Selbstgefälligkeit hüten

Ich versuche zwar, mich so gut als möglich vom Tagesgeschehen das in der Presse rübergebracht wird fernzuhalten, manchmal geht das leider nicht. Und dann kommt einem das Kotzen. Die Conos GmbH etwa fuhr mit ihren Mitgliedern ins schöne Stockholm. Dort besichtigte man den Skansen, das Vasa Museum und einige weitere Sights. Was dabei rauskam, ist in diesem Artikel zusammengefasst. Und in dem Tipp, dass man sich vor Selbstgefälligkeit hüten soll.

Also, wenn das mal nicht der uninteressanteste Artikel des Jahres ist, dann weiß ich nicht. Ich hoffe aber, dass alle Teilnehmer ihren Spaß hatten und sich auch weiterhin wichtig und schlau fühlen darob solcher Weisheiten.

Die Checkliste für den nächsten Urlaub

Ab in den wohlverdienten Urlaub!Die Liste erholsamer, einzigartiger oder berühmter Reiseziele ist lang. Seien es die Lavendelfelder in der französischen Provence, die traumhaften Strände Kroatiens oder die idyllischen kleinen Küstendörfer der Costa Brava

– der Weg dorthin kann lang dauern! Die Stunden vor der Abfahrt sind ja meist hektisch und dann fällt einem natürlich erst in den letzten Minuten ein, was alles noch mit muss.

Auf dem Tirendo Blog findet man nun eine Checkliste mit allen Dingen, die für einen Urlaub gebraucht werden.

Hier die persönliche Checkliste erstellen!

Österreichs Hauptstädte mal anders betrachtet

Wien ist Österreichs größte Stadt. Mit irgendwas zwischen 1.5 und 2 Millionen Einwohner, ist jeder 5. Österreicher ein Wiener. Scheint durchaus überdimensioniert. Mein Lieblingsspruch dazu: Wien ist der Wasserkopf Österreichs. Nun ist Wien allerdings tatsächlich auch der kulturelle Mittelpunkt Österreichs. Ich weiß, als gelernter Tiroler sollte ich Wien nichtmal zu Österreich zählen, ich muss aber gestehen dass ich die Edmund Sackbauers im Osten eigentlich ganz gern habe. Dass die anderen Hauptstädte Österreichs allerdings auch genug zu bieten haben, soll hier bewiesen werden. Gehen wir das ganze mal von West nach Ost durch.

Bregenz

Die Hauptstadt Vorarlbergs ist für viele Österreicher unbekanntes Terretorium. Wenn überhaupt kennt man Bregenz nur wegen der Pfänderstaus aus dem Verkehrsfunk. Überhaupt: ist Vorarlberg nicht schon in der Schweiz? Aber Vorsicht – isch cool Män. Nein, Bregenz ist zwar eine Kleinstadt, dank dem Bodensee aber durchaus sehenswert. Und der Zwiebelturm steht ja auch dort. Nicht zu vergessen, alljährlich finden auf der Seebühne die Festspiele statt.

Innsbruck

Über meine Heimatstadt könnte ich natürlich einen Artikel locker füllen. Ein Buch sogar. Für meine Frau, eine Zuagroaste aus Steyr, ist Innsbruck die schönste Stadt Österreichs. Wenn nicht gar der Welt. Eh klar, sie hat Geschmack. Aber im Ernst: Innsbruck ist schon wirklich schön. Vor allem die Mischung aus den Bergen, Natur, Sport und dem urbanen Lifestyle macht es so sehenswert. Der beste Platz ist im Frühling die Annasäule. Mit Blick auf das Goldene Dachl kann man die Nordkette in seiner ganzen Pracht bewundern. Oder noch besser: Rauffahren bis aufs Hafele Kar. Und in der Nacht geben die Studenten Gas. Also: unbedingt herkommen.

Salzburg

Mozartstadt, Festspielstadt. Salzburg ist für viele das schönere Wien. OK, nicht ganz so protzig, eher etwas feiner. Aber nicht ganz von der Hand zu weisen. Dank den Festspielen im Sommer, der Pferdeschwemme, dem Dom, der Getreidegasse und überhaupt der ganzen Altstadt, dem Gaisberg…. oh Gott, wo hört das auf! Nein, Salzburg ist wirklich wunderschön. Stadttechnisch toller als Innsbruck, aber eben ohne die Berge. Ha! Man kann eben nicht alles haben.

Klagenfurt

Ist Klagenfurt überhaupt eine Stadt? Die Nachbarn aus Villach nennen die Klagenfurter wenig liebevoll Nebelkinder. Weils halt oft neblig ist. In der Stadt selbst gibt es außer dem Lindwurm eigentlich wenig zu sehen. Dafür sind Klima und Umgebung toll. Die Seen… ja, die Seen. Das kann schon was. Und die Klagenfurter natürlich. Besser gesagt die „innen“. Der Legende nach wedelt der Lindwurm jedesmal mit dem Schwanz wenn eine Jungfrau bei ihm vorbeigeht. Und er steht recht starr in der Gegend rum.

Linz

In Linz beginnts. So das Sprichwort. Wie man allerdings die Linzer betiteln soll, wenn die Klagenfurter die Nebelkinder sind? In Linz ist es nämlich wirklich nebelig. Einfach mal zwischen Oktober und März vom Pöstlingberg runterschauen. Oder ist das der Smog? Autobahnausfahrten wie Industriehafen oder Donauchemie sind vielversprechende Namen. Rein optisch ist Linz nicht der Bringer. Aber nachtlebentechnisch ist es klasse. Das könnt ihr mir glauben. Neben Wien ist Linz für Nachteulen der Nummer 1 Hotspot Österreichs.

St. Pölten

Österreichs jüngste Hauptstadt. Früher war Wien für Niederösterreich zuständig. Das wollten sich die irgendwann nicht mehr gefallen lassen. Und schwupps, schon machte man das Provinznest zur Landeshauptstadt. Mit einigen Neubauten wollte man das ganze aufpeppen. Gelungen ist es nicht. Sogar für Niederösterreicher ist St. Pölten ein Provinznest das nie und nimmer aus dem Schatten Wiens kommen wird. Muss man mehr sagen?

Eisenstadt

Na wenn wir schon mal beim Thema Provinznest sind. So wie Vorarlberg für viele zur Schweiz gehört, ist das Burgenland eigentlich ein Teil Ungarns. Und fast wäre es ja auch so gewesen. Eisenstadt, die Hauptstadt ist richtig klein. Und, auch wenn ich schon mal dort war, ich kann nicht sagen was man dort tun sollte. Außer am Bahnhof auf den Zug warten, der einen nach Wien bringt. Und das tun die meisten Burgenländer täglich, sei es um zur Arbeit zu kommen oder einfach um mal zu leben.

Graz

Die zweitgrößte Stadt Österreichs. Graz wirkt irgendwie schmuddelig, allerdings auf eine charmante Art und Weise. Wie sagte man in der K.u.K. Zeit: Die Wilden hinterm Semmering. Mir gefallen an Graz die Randbezirke mit den urigen Gasthäusern. Ein bisschen wie eine Mischung aus Österreich und Balkan. Das Klima im Grazer Becken ist auch toll. Und ich mag die Steirer. Urige Burschen, grade Michln wie man so schön sagt.

Und? Neugierig geworden? Am besten erreicht man Österreich aus dem Ausland über den Flughafen Wien Schwechat und erkundet den Rest dann von Wien aus mit dem Mietwagen.

Urlaubskrank

Eh klar. Der Urlaub naht und der Körper stellt auf Sparflamme. Scheint so, als würde dann gleich das ganze System inklusive dem Immunteil komplett zurückdrehen. Das ist der typische Fall beim vollkommen überarbeiteten, ständig dem Burnout nahen Mitteleuropäer kurz bevor die schönste, geplante Zeit des Jahres ansteht.

Nun habe ich den Vorteil dass ich zwar Mitteleuropäer bin, aber nicht überarbeitet, und somit nicht an dieser häufigen Form der Urlaubitis leide. Sehr wohl aber haut es meinen 6jährigen Sohn pünktlich zum Urlaubsstart darnieder. Man kann fast schon den Krankheitskalender danach richten wann der Urlaub startet. Spätestens zwei Tage vor dem Flug -> Fieber. Vollkommen grundlos, ohne jede andere Beschwerde, einfach nur Fieber.

Mittlerweile wissen wir, dass es sich dabei um ein rein nervliches Problem handelt. Letztens wurde er auch kurz vor einem wichtigen Fußballturnier krank. Mitten im Sommer. Einen Tag lang. Nur Fieber ohne andere Symptome. Selbes Spiel kurz vor dem Urlaub. Einen Tag lang fiebert der kleine Kerl auf als würde er gleich sterben, dann passt wieder alles. Als geborene Rabeneltern ist uns das mittlerweile egal. Für den Fall der Fälle packen wir eine wohl sortierte Reiseapotheke ein, ansonsten kommt Absage oder Storno gar nicht in Frage. Schließlich ist der Zauber ja mit allergrößter Sicherheit nach einem Tag ohnehin wieder vorbei 😉

Linktipp

Reise zum Oktoberfest – Trachtenmode auch für Österreicher Pflicht

Oktoberfest München

Zwischen dem 21. September und dem 06. Oktober 2013 werden wieder Tausende Österreicher zu unseren Nachbarn nach Deutschland reisen. Der Grund: natürlich das Münchner Oktoberfest! Stilecht wird der Besuch des Großevents auch für Österreicher erst mit passender Trachtenmode.

Ganzen Beitrag lesen »

Do

infografik_bikini_965Die Ferien sind gestartet, auch die Temperaturen erinnern wieder etwas an Sommer und viele Frauen überlegen dann oft, welche Bademode aktuell voll im Trend ist. Denn gerade im Urlaub möchte man am Strand gerne zeigen, was man hat. Für viele Österreicher heißt es daher in den nächsten Tagen und Wochen: ab in den Urlaub. Als nicht gerade sonnenverwöhnte Älpler zieht es die meisten von uns naturgegeben an den Strand. Gerade der teutonische Volksstamm neigt im Angesicht des Meeres aber zu spektakulären Fehlgriffen und peinlichen Ausrutschern. Das Versandhaus Ottoversand.at hat diesbezüglich eine Infografik erstellt, die es Frauen leichter machen soll, das passende Bade-Outfit auszuwählen. Aber hier noch ein paar generelle Tipps, um spöttischen Blicken möglichst zu entgehen.
1) Sandalen brauchen keine Socken
2) Strings sind bei Damen im Ausnahmefall OK. Bei Herren nie
3) Sonnencreme gehört verschmiert, nicht kleisterdick aufgetragen
4) Sonnencreme niemals weglassen. Die rote Hautfarbe sind eine Domäne der Engländer
5) Ins Restaurant und Café sollte man auch bei größter Hitze nicht oben ohne gehen
6) Haare gehören auf den Kopf. Nicht unter die Achseln.
7) Schreist du am Strand herum? Nein? Dann sollte das auch deine Bademode nicht tun. Kleide dich in unaufdringliche Farben und nicht wie ein Papagei.

Neben dem optischen, d.h., schicke und moderne Bademode sollte man auch ein paar Verhaltensregeln am Strand befolgen. OK, das Ganze ist nicht der Opernball und, trotzdem hat auch der Strand seine eigenen Gepflogenheiten.

Auch wenn es noch so überfüllt ist, die Privatsphäre ist wichtig. Einheimische und Urlauber suchen am Meer vor allem eins: die Ruhe. Jemand anderen plump anquatschen und ihn in Smalltalk verwickeln ist definitiv nicht gefragt, außer vielleicht am Ballermann wenn man gemeinsam die Runden aus Kübeln trinkt.

Auch örtlich heißt es Abstand halten. Lass dem Nachbarn ein wenig Freiraum. Nicht immer leicht, man muss das Handtuch ja aber nicht auf den Zentimeter genau dranpappen.

Sie mögen es weniger heiß und dafür ein bisschen schattiger? Einen Schirm aufzuspannen ist in Ordnung. Andere wollen aber vielleicht keinen Schatten. Dein Schirm sollte dem Nachbarn nicht die Sonne rauben und beim Bräunen sparen.

Dreck weg. Verlass deinen Platz genauso wie du ihn vorgefunden hast. Das heißt keine Flaschen, kein Jausenbrotpapier, keine Zigarettenstummel. Einfach sauber. Oder willst du deine Freizeit im Müll des Vorgängers verbringen?

Fensterln im Mai

Alljährlich tobt ein harter Kampf in den Büros des Landes. Wer bekommt den Premium-Fensterplatz während der Feiertage. Wer erhält welchen freien Freitag? 2013 ist für Kurzurlauber besonders gut gefallen. Im Mai kann man sich fast den ganzen Monat freinehmen und an die Adria, den Gardasee oder in ein Wellnesshotel abzischen. Unsere Freunde von Fewo-direkt haben die Fenstertage graphisch wie immer sehr unterhaltsam aufbereitet

Fenstertage 2013

  • Kategorien
  • Sponsors
  • Kommentare
    • Tagcloud
    • Blogroll
    • Reise-Webkatalog
    • Durch das Fortsetzen der Benutzung dieser Seite, stimmen Sie der Benutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

      Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen", um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website verwenden ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen vorzunehmen, oder auf "Akzeptieren" unten klicken, dann erklären Sie sich mit diesen einverstanden.

      Schließen