Reiseberichte Archiv

Romantik pur in der Gams in Vorarlberg

Vergangenes Wochenende war ich von einem Geschäftspartner gemeinsam mit meiner Frau auf ein Romantikwochenende im Hotel Gams im vorarlbergerischen Bezau eingeladen. Das kleine Hotel kann ich uneingeschränkt allen empfehlen die sich für ein Wellness Wochenende mit der Angebeteten interessieren.

Die Anreise durch das Schneechaos im Arlberggebiet war zugegebenermaßen etwas anstrengend. Anstatt 2 Stunden von Innsbruck aus benötigten wir fast derer 4. Im Hotel angekommen ist der Reisestress aber sofort wie weggeblasen. Man wird freundlich vom Personal mit einem Glas Goldsekt in Empfang genommen. Die Rezeption ist dauerhaft mit 2-3 Mitarbeitern besetzt, Wartezeiten gibt es also nicht. Prinzipiell ist das Personal mehr als bemüht und unglaublich freundlich.

Die Suiten des Hotels sind überaus groß, geräumig und toll ausgestattet. Ein eigener Whirlpool gehört zur Standardausstattung, ebenso ein offener Kamin im Zimmer, der auch bei widrigsten Temperaturen saunaartige Temperaturen zaubert. Die moderne und doch gemütliche Ausstattung der Kuschelsuiten trägt zum Wohlbefinden bei.

Auch der Wellnessbereich ist für die Größe des Hotels bemerkenswert. Kräutersauna, Dampfbad, Soledampfbad, finnische Sauna, Whirlpool, Außenpool, großzügige Ruheräume mit viel Licht und eine gemütliche Teebar lassen die Stunden zu zweit schnell verfliegen. Ein Wellnesstag ist definitiv zu wenig.

Das Highlight aber sind die kulinarischen Genüsse. Tolle Frühstücksbuffets sind in Österreichs Wellnesshotels eigentlich Standard, was in der Gams in Bezau aber gezaubert wird ist außergewöhnlich. Beim 5-Gang Abendessen kommt man aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Angenehm dabei: die Nebenkosten für Getränke sind trotz des hohen Hotelstandards normal und nicht übertrieben groß.

Fazit: wer ein ruhiges Wochenende verbringen möchte, ist im Kuschelhotel Gams genau richtig. Anstatt auf Megalomanie wie in vielen anderen Hotels setzt man hier auf individuellen Service und hohen Genussfaktor.

Citytipps II: London – All time favourite

LondonWie in meinem Citytipps Teil I rund um Barcelona beschrieben, hat mich die Metropole in Katalonien keinesfalls besonders beeindruckt. Ganz anders London. Mein letzter Besuch an der Themse ist zwar schon einige Jahre her, neben Rom, Paris und Stockholm finde ich London aber eine der schönsten Städte überhaupt.

Die Mischung machts: Großstadtfeeling ohne die Hektik von New York, tolle Sehenswürdigkeiten, Tradition und das ganze in Kombination mit der britischen Gelassenheit. Wer´s mag kann sich in London natürlich auch zu Tode shoppen, das habe ich mir dann doch gespart. Billig ist es nicht gerade, wobei man ausgehend vom österreichischen Preisniveau wahrscheinlich nicht so schnell geschockt sein kann. Mein Tipp für die Unterkunft ist übrigens diese Ferienwohnung in London.

Citytipps I: Barcelona, die große Enttäuschung

Barcelona ist eine der am meisten gehypten Städte momentan. Barcelona und Berlin. Was haben die beiden außer dem Anfangsbuchstaben und dem Hype noch gemeinsam? Beide haben mich eigentlich enttäuscht. Vor drei Jahren war ich in Barcelona, vor zwei in Berlin. Nun gut, meinen Berlinurlaub sollte man nicht überbewerten, schließlich war es dort Jänner und mit -13 Grad Tageshöchsttemperatur eiskalt. Barcelona aber hat mich wirklich nicht überzeugt.

Hingefahren sind wir wie soviele mit dem Endziel Camp Nou, dem Stadion des FC Barcelona. Warum der Rest der Stadt als das Nonplusultra momentan gewertet wird, mir ein Rätsel. Barcelona ist nicht so schön wie Rom oder Paris, nicht so urig wie die Städte in Skandinavien, nicht so hipp wie London und nicht so trashy wie Neapel. Gut, die Sagrada Familia war ganz nett, leider aber verbaut. Auch die restlichen Werke von Gaudi gehen ein wenig unter. Hässlich ist Barcelona keinesfalls, mit den wirklichen Top Städten kann meíner Meinung nach die Hauptstadt Kataloniens aber nicht mithalten.

San Francisco Reise: Surfen auf der grünen Welle

Wer Pauschalurlaub bucht, der steht meist auf Sonne, Strand und Meer, regelmäßige Essenszeit zu denen man sich an umfangreichen Buffets bedient. Dabei kann reisen so viel mehr sein als Beach Clubs, ein Buch am Hotel-Pool zu lesen oder Animation für Kinder. 

Reisen kann ein Abenteuer sein und dafür müssen Sie nicht in den brasilianischen Dschungel, mit dem VW-Bus nach Indien oder als Rucksackreisender nach Südostasien fliegen.

Es reicht vollkommen, wenn Sie ein Hotel in San Francisco buchen. Beach, Sand und Meer sowie viel nackte Haut gibt es übrigens auch hier. 
Dennoch erweist sich die Stadt selbst unter den vielen sehenswerten Metropolen der USA als etwas Besonderes. San Francisco war und ist eine Brutstätte für Künstler und Alternative. Hier in Haight-Ashbury rauchten die ersten „Hippies“ der Welt ihre Joints. Nicht umsonst hieß es in den Liedern der 1970er: If you`re going to San Francisco, be sure to wear some flowers in your hair.

Heute fliegt man eher Last Minute in die Staaten. Billige Flüge machen es möglich über die Golden Gate Bridge zu schlendern oder mit dem an Lissabon erinnernden Cable Car die Hügel der Stadt zu entdecken und in weniger als 24 Stunden wieder im Büro sitzen.

Cannabis ist aus dem kalifornischen Lifestyle nicht komplett verschwunden. Dank der „Medical Marijuana Dispensarys“ ist es immer noch allgegenwärtig im Staat. Auch die Hippies wurden nicht aus der Stadt vertreiben, zum Teil jedoch verdrängt von Gucci- und Armani tragenden Dauer-Shopper(innen).

Schick essen gehen ist ebenfalls IN in San Francisco. Ob Salmon con Prosciutto oder Queso Machego – von der Vorspeise bis zum Dessert ist in den besten Restaurants der Stadt alles exklusiv und international und sehr oft „Bio“. 

Man könnte es als Erbe der Flower-Power-Generation ansehen, dass San Francisco immer als Vorreiter der Öko-Bewegung in den USA genannt wird. Die Bay City produziert pro Einwohner bei einer Recycling-Rate von 70 Prozent den wenigsten Müll in den Vereinigten Staaten – das Ziel ist es bis 2020 die 100 Prozent zu erreichen. Mehr als die Hälfte aller Pendler benutzt öffentliche Verkehrsmittel. 
Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass es sich hier in San Francisco um eine Infrastruktur handelt, über die sich auch der umweltbewusste Tourist freut.

Linktipp:
Studium USA

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Singapore Airlines Sonderangebot

Ein besonders tolles Angebot, das ich euch nicht vorenthalten möchte, hat vor kurzem Singapore Airlines herausgegeben. In den kommenden Monaten kann man für wenig Geld, in meinem Fall inklusive Taxen und Gebühren 350 €, mit der A380 wahlweise nach New York oder Singapur direkt ab Frankfurt abheben. Bei diesem unmoralischen Angebot konnte ich, oder besser gesagt meine Frau die das Angebot entdeckte, nicht widerstehen. Somit wird der Reisejunkie vom 21.-27. Jänner in Singapur verweilen. New York im Jänner ist doch eher was für Frosti den Frostbären während Singapur bei uns mit tropischen Temperaturen und mindestens genausoviel zu sehen punkten konnte. Besonders freue ich mich aufs Kaugummikauen dort, das anscheinend wie so vieles andere unter Strafe steht. Ich werde euch in den kommenden Monaten bis zum Grand Depart auf jeden Fall am Laufenden halten über die Reiseplanung für das Projekt Singapur 2012.

Esens – reizvolle Küstenstadt

Die ostfriesische Stadt Esens ist zwar wahrlich nicht sonderlich groß, jedoch dennoch nicht wenigen Menschen in Deutschland ein Begriff.Letzteres begründet sich dadurch, dass die Stadt Esens in unmittelbarer Nähe zu drei Fährorten zu verschiedenen Ostfriesischen Inseln liegt und dass viele Menschen, die per Bahn zu diesen Inseln gelangen möchten, zwangsläufig in der Stadt Esens Station machen.

esens-marktplatz

So ist es von Esens aus nicht weit nach „Harlesiel“, von wo aus es auf die Insel Wangerooge geht. Auch der Ort „Neuharlingersiel“, mit dem Fährhafen nach Spiekeroog, liegt in der Nähe von Esens und von „Bensersiel“, einem Ortsteil von Esens, geht es Richtung Langeoog.

Es ist Ostfriesland Urlaubern jedoch zu empfehlen, die Stadt Esens nicht nur als Durchgangsstation zu den oben genannten Insel zu sehen, sondern sich die Stadt selber auch einmal genauer zu betrachten, was man im Rahmen eines Tagesausfluges machen kann.

Um Ihnen eine solchen Ausflug nach Esens etwas schmackhaft zu machen, soll Ihnen das kleine Städtchen im Folgenden kurz vorgestellt werden.

Der Stadtkern rund um den Marktplatz in Esens (siehe Bild unten) wirkt recht idyllisch und charmant und bietet Touristen viele Möglichkeiten um einzukaufen oder auch in einer der Lokalitäten einzukehren und sich etwas Leckeres zu gönnen.

esens rathaus

esens baerWer etwas durch die Straßen des Stadtkernes von Esens bummelt, der wird sich dann ggf. wundern, warum es dort so viele Nachbildungen von Bären zu sehen gibt, wie zum Beispiel das „Bären Denkmal“, welches Sie auf dem folgenden Bild sehen können.

Der Grund für die vielen Bären-Nachbildungen und für das obige Denkmal ist, dass der Bär das Wappentier der Stadt Esens ist, die somit eine Gemeinsamkeit mit unserer Hauptstadt Berlin hat.
Dass ein Bär es zum Wappentier der Stadt gebracht hat, begründet sich im Übrigen aus einer Überlieferung aus dem Mittelalter, nach der ein Tanzbär die Stadt vor Angreifern beschützt haben soll. Man findet das obige Denkmal übrigens ganz in der Nähe des Rathauses der Stadt Esens (siehe Bild unten), welches man sich im Rahmen eines Ausfluges nach Esens ebenfalls etwas genauer betrachten sollte.

Das schöne Bauwerk des Rathauses befindet sich im Übrigen sehr zentral in der Stadt Esens, so dass es sehr leicht aufzufinden ist.

Etwas schwieriger zu finden, jedoch sehr gut ausgeschildert, ist die nächste Attraktion der Stadt Esens, das „Holarium“. (Siehe Bild unten)

esens holarium

Bay’rische Gastlichkeit zwischen Kakteen und Kitsch

Eine Freundin von mir, war letztens auf großer USA Reise. Eines der skurrilsten Erlebnisse hatte sie dabei im Hofbräuhaus in Las Vegas

„Ausgerechnet in der Wüste von Nevada lockt die wohl authentischste Nachbildung des Münchner Hofbräuhauses. 2004 begann in Las Vegas, das sonst eher für seine Showprogramme und Poker bekannt ist, diese Kopie mit insgesamt knapp 800 Sitzplätzen. Das Projekt verschlang einen zweistelligen Millionenbetrag, läuft aber seit der Eröffnung (der auch passenderweise Siegfried und Roy beiwohnten) aber sehr gut was neben dem getreuen Ambiente sicherlich auch an den Speisen liegt: Die meisten Gerichte werden die gut 9000 Kilometer aus Deutschland eingeflogen!

Geld Dollar

Angenehm im Hofbräuhaus Las Vegas ist vor allem das Fehlen der sonst allgegenwärtigen Spieltische und -automaten. So kann man unter der Musik der allabendlichen Kapelle in Ruhe sein Weißbier genießen ohne Gedanken an die geeignete Poker Strategie verschwenden zu müssen. Mehr als die Hälfte der Sitzgelegenheiten befinden sich im Biergarten des Restaurants und zu kühle Temperaturen sind im Südwesten der USA ja bekanntlich weniger zu befürchten als in München. Geöffnet hat man täglich ab 11 Uhr früh in der Paradise Road, schräg gegenüber vom Hard Rock Hotel und auch das Earl Wilson Baseball Stadion ist in direkter Nähe. „

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Interview mit dem Comedian Traveller

Albert Karsai, ist Weltenbummler, Reisejournalist, Lehrer – kurzum Factotum mit Humor alias Comedian Traveller. Für uns hat sich der Asien Spezialist für ein Interview Zeit genommen. Viel Spaß auf der Reise durch ein Leben in Bewegung. Am Bild, das ist übrigens nicht Albert 😉

Reisejunkie: Albert, vielen Dank dass du dich bereit erklärt hast, mit uns ein Interview zu führen. Wie bist du auf den Namen Comedian Traveller gekommen,  unter dem du deinen Reise Blog schreibst?

Albert Karsai: Comedian Traveller ist eine Anlehnung an die Comedian Harmonists, die mit ihren witzigen Liedern im Deutschland der Zwischenkriegszeit Furore machten. Und da in vielen meiner Texten (v.a. in den Büchern) der Humor eine wichtige Rolle spielt – weil ich Reiseliteratur eben auch als Unterhaltungsliteratur verstehe – habe ich kurzer Hand den Comedian Traveller »erfunden«.

R: Du hast einige Bücher geschrieben, warst Lehrer. Kann man als Reiseautor und Journalist überleben oder hast du einen Brotberuf?

AK: Es gibt schon Reiseschriftsteller, die davon leben können, aber es sind halt nur sehr wenige. Auf mich trifft das jedenfalls nicht zu, ich betreibe es momentan als sehr erfüllendes Hobby, und Comedian Traveller ist meine Spielwiese. Aber ich bemühe mich schon auch konsequent, diese Sache voranzutreiben. Auf die Frage, was mein Traumjob wäre, würde ich auf jeden Fall mit »Reiseschriftsteller« antworten. Bis dahin verdiene ich meine Brötchen (oder besser gesagt, meinen Reis) in einem Lebensmittelanalytik-Unternehmen.

R: Ich habe gelesen, du hast deine Frau in Vietnam kennengelernt. Wie ist es dazu gekommen?

AK: Ich kam als Volunteer für 2,5 Monate nach Vietnam, es war als eine Station eines längeren Asien-Aufenthalts geplant. Kurz vor meiner Abreise habe ich sie dann kennengelernt und beschlossen, in Vietnam zu bleiben. Dazu musste ich allerdings meinen Job in Österreich kündigen. Die ganze Geschichte habe ich in meinem Buch »Plötzlich in Vietnam« aufgearbeitet. Jetzt leben wir aber gemeinsam in Wien.

R: Du hast dann einige Zeit in Vietnam gelebt. Wie hast du dich in dieser Zeit durchgeschlagen?

AK: Ich habe als Englischlehrer an einem großen Sprachinstitut in Hanoi gearbeitet. Mein Englisch war schon davor auf einem sehr hohen Niveau, aber erst nach Absolvierung eines sehr arbeitsintensiven, einmonatigen Lehrer-Kurses (CELTA) habe ich eine Anstellung gefunden.

R: Vor allem in Asien scheinst du Dich gut auszukennen. Was beeindruckt dich an diesem Kontinent?

AK: Das kann ich rational nur schwer erklären. Ich fühle mich dort einfach wohl, und irgendetwas zieht mich immer wieder in diese Weltgegend. Erinnerungen an ein früheres Leben? Fakt ist, dass es viele Menschen gibt, die eine besondere Beziehung zu einer ganz bestimmten Region haben.

R: Wohin sollte man auf jeden Fall reisen, was muss man gesehen haben, wenn man vorhat, Asien zu besuchen?

AK: Nun, ganz Asien habe ich auch noch nicht gesehen, aber es hängt wirklich davon ab, was einem gefällt und was einen zum Reisen motiviert. Ich sehe das Reisen – neben aller Neugier auf alles, was »anders« ist – immer auch als Reise zu mir selbst. Längere Reisen haben immer auch diese persönlichkeitsverändernde Komponente. Was ich aber jedem ans Herz legen möchte ist, möglichst viel auf eigene Faust zu unternehmen. Man lernt ein Land so einfach besser kennen.

R: Vielen Dank für das Gespräch, wir hoffen bald mal einen Artikel von Dir auf unserem Reise Blog lesen zu können.

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Meine Rennstrecke: Salzburg – Frankfurt – Salzburg

Jeder Vielflieger hat soetwas wie eine Rennstrecke, d.h. ein Verbindung, die er oft fliegt. Meine Rennstrecke Salzburg-Frankfurt-Salzburg. Ich bin auf dieser Verbindung wöchentlich, öfters sogar mehrmals in einer Woche unterwegs

Salzburg – Frankfurt – Salzburg: Home, sweet Home

Das schöne an Rennstrecken ist, man ist mit dem Service-Angebot vertraut. Man weiß genau, wie der Service-Ablauf funktioniert und was man zu erwarten hat. Noch schöner ist, wenn einem die Flugbegleiter persönlich kennen und man mit einem wunderschönen Guten Morgen um 6.00 Uhr in der Früh empfangen wird. Dann wird gleich nach dem Abflug ein frischer Kaffee gebracht und das Frühstück serviert. Gut gefrühstückt landet man dann ca. 45 Minuten später in Frankfurt.

flugzeug aeroflot by_ich_pixelio.de

Meistens gehts für mich dann am Nachmittag wieder retour. Eine neue Crew begrüßt einem an Bord wieder persönlich und bringt gleich nach dem Start einen kleinen Snack mit Getränke. Auch hier ist man spätestens in 45 Minuten wieder in Salzburg. Wenn ich denke, ich müsste wöchentlich diese Strecke mit dem Auto zurücklegen, dann würde ich jährlich ca. 40.000 km mit dem Auto mehr unterwegs sein. Und das ohne freundliches Lächeln, Frühstück und Kaffee.

Bild © ich / pixelio.de

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Frankfurt Airport – Eine Hassliebe

Wer kennt ihn nicht: Frankfurt International Airport (FRA). Wenn ich auf einen Interkontinentalflug umsteige, dann in Frankfurt. Die Wege sind lang, doch mit ein paar Tricks kann man es sich schon ein wenig bequemer und kürzer machen.

Alle Star-Alliance Flüge gehen vom Terminal 1 aus. Terminal 1 ist in Fluggastbereiche A,B und C unterteilt. Wenn man am Gate A42 ankommt und am Gate C16 wegfliegt, dann legt man eine Wegstrecke von 2 km zurück.

2 km quer durch den Frankfurter Flughafen

Man könnte sagen, die 2 km sind historisch gewachsen. Der Flughafen ist immer erweitert worden, d.h. zum Fluggastbereich A, kam dann B und später noch C hinzu. Gerade wird ja am Fluggastbereich A0 gebaut, der auch für den A380 der Lufthansa genutzt werden soll.

Tipps fürs Umsteigen am Frankfurt Airport

  • Das Terminal 1 und 2 ist mit dem Skytrain verbunden. Wenn man diese Verbindung nutzt, dann spart man sich viele Wegkilometer.
  • Im Terminal 1 sind der Fluggastbereich A und B durch einen unterirdischen Tunnel verbunden.
  • Generell gilt, der Beschilderung zu folgen, doch wenn man z.B. bei Gate A11 ankommt und dann auf C1/2 weiterfliegt, dann lohnt sich der Weg über den öffentlichen Bereich.
  • Umsteigezeiten von 45 Minuten sind meistens nicht machbar. Man sollte schon genügend Zeit zum Umsteigen einplanen.
  • Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel Spaß beim Jetten. Wenn man sich zurecht findet, ist der Airport Frankfurt einer der schönsten Europas.

    Bild © Pauline / pixelio.de

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