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Reiseideen: Die besten Urlaubsziele im Herbst für Nah & Fern

Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu und an vielen Orten hat der Herbst schon längst Einzug gehalten, doch das sollte Reiselustige nicht davon abhalten, die eigenen vier Wände zu verlassen. Ob in heimatlichen Gefilden oder im Ausland, es gibt immer Möglichkeiten, um kurze oder längere Reisen zu unternehmen.

Wandern daheim

Frühling und Herbst bieten sich als ideale Saison zum Wandern an, beide Jahreszeiten haben natürlich ihr eigenes Flair und Ambiente. Natürlich kann man das ganze Jahr über Unternehmungen tätigen, aber wenn man auf Wanderungen geht, sollte es weder zu kalt noch zu warm sein. Mit dem Einzug des Herbsts senken sich die Temperaturen, der Sonnenschein wird dezenter und die Blätter färben sich in ein warmes Rot-Orange. Das erzeugt ein romantisches und entspanntes Ambiente, perfekt zum Spazierengehen und Wandern. Ob man nun einfach an der frischen Luft die Seele baumeln lassen möchte, mit seinem Partner gemütlich durch einen Park spaziert oder mit der Familie was unternimmt, diese Jahreszeit hat ihren ganz eigenen Charme. Ohne eine große Reise antreten zu müssen, kann man in Österreich Tagesausflüge unternehmen, besonders eignet sich hierfür die Steiermark, bei der man auf der Raabklam-Route die Wanderkultur erleben kann, wie Mr Green berichtet. Hier lassen sich sprachliche Eigenarten wie das „G’hupft wie g’hatsch“ebenso erkunden wie kilometerlange Pfade; gleichzeitig erhält man Einblicke in die lokalen Gepflogenheiten und die Küche der Menschen vor Ort. Wanderer erleben eine atemberaubende Landschaft hautnah, mit Bergen, Wäldern, Wasserfällen und Bächen, ist viel zu erkunden.

River Enns near Hieflau

‚River Enss near Hieflau‘ – Bernd Thaller via Flickr (CC BY 2.0)

Küstenurlaub in Italien

Wer dem kälter werdenden Wetter entkommen und der Sonne hinterher jagen will, der hat eine vielfältige Auswahl, welche nur durch das Budget und die Entfernung begrenzt wird. Dennoch muss man nicht einmal all zu weit reisen. Unser südlicher Nachbar Italien bietet hervorragende Bedingungen für einen Urlaub am Meer. Man kann hier frei entscheiden, ob man lieber mit dem Auto fährt oder das Flugzeug nimmt, um an die zahlreichen Strände des Landes zu gelangen. Mit seinen 7000 Kilometern Küste kann man sich praktisch aussuchen, wo genau man hin will und den Strandurlaub auch noch mit einer Städtereise kombinieren. Beliebt sind natürlich die langen, flach abfallenden Sandstrände an der Adria in Norditalien. Wer etwas weiter will, dem sei Sardinien angeraten, denn die Mittelmeerinsel erschafft mit ihren Stränden und dem türkisfarbigen Meer ein karibisches Gefühl. Die zahlreichen Buchten verbreiten zudem ein romantisches Flair. Kulturreisende finden hier auch die Nuraghenfestung Su Nurax, die zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt wurde.

Sardinien

‚Sardinien 2013‘ – toastbrot 81 via Flickr (CC BY 2.0)

Noch weiter weg – Spanien und Israel

Wer noch ein Stückchen weiter weg will, dem sei beispielsweise Spanien angeraten. Das Land verfügt über ausgedehnte Strände und auf dem spanischen Festland haben Kulturreisende die Möglichkeit, sich die Einflüsse der ehemaligen maurischen Herrschaft anzuschauen, was sich im Essen und der Architektur besonders zeigt. Wenn man noch etwas weiter weg will, ohne um die Welt fliegen zu müssen, dem kann Israel empfohlen werden. Neben seinen zahlreichen Stränden können Besucher die Metropole Tel Aviv – die Stadt, die niemals schläft – erkunden, denn hier treffen westliche Welt und Orient aufeinander. Das Land bietet darüber hinaus einen Reichtum historischer Vielfalt und heilige Stätten aller drei Weltreligionen, wie z. B. die Christuskirche in Jerusalem. Wer noch ein spezielles Erlebnis sucht, kann ans Tote Meer reisen, welches bekannt dafür ist, dass man sich auf der Oberfläche treiben lassen kann und darüber hinaus gesundheitsfördernde Effekte aufweist.

Dead Sea

‚View from Crowne Plaza Dead Sea‘ – Chris Hoare via Flickr 

Mit den Möglichkeiten in unserer immer kleiner werdenden Welt haben Wanderlustige, Sonnenanbeter, Kultur- und Geschichtsreisende die Möglichkeit, ihrem Herzen zu folgen. Denn egal, wie weit man sich am Ende entfernt, die Hauptsache ist, dass man sich wohlfühlt.

Wie startet man ein Spiel in einem online Spielhaus?

Unsere Welt ist die Welt der modernen Technologien, die sich sehr stakt und schnell entwickeln. Und die Möglichkeiten des Entertainments und Unterhaltung allgemein ist entwickelt sich auch. Die Industrie der Videospiele ist auch keine Ausnahme. Aber in unserem Artikel werden wir nicht direkt über Videospiele sprechen, sondern über eine besondere Art von solchen Spielen. Und zwar über online Casinos. Wenn Sie sich fragen, was die online Casinos mit den modernen Technologien gemeinsames haben, werden wir Ihnen auch die Antwort geben. Wenn vor 30 Jahren musste man in einem realen Casino spielen, um Spaß zu haben und Geld zu gewinnen, dann müssen wir heute unser Haus sogar gar nicht verlassen. Wir können vor dem Monitor sitzen, Tee trinken (oder vielleicht auch ein Bierchen, wenn Sie es gern haben) und das Spiel genießen. Alles darüber erfahren Sie in diesem Artikel.

Pokerkarten

Wie startet man ein Spiel in einem online Spielhaus?

Der Prozess der Registrierung unterscheidet sich nicht von einem Standard, der auf vielen anderen Webseiten ist, die Registrierung anfordern. Sie geben Ihre Daten ein (Sie können dafür eine E-Mail Adresse benutzen, oder auch ein Account von sozialen Netzwerken, wie zum Beispiel Facebook oder Twitter). So, jetzt ist schon der erste Schritt erledigt. Über die besten online Casinos können Sie auf onlinecasinoaustria.info erfahren, und das passende Casino für sich auswählen. Aber denken Sie daran, dass man immer auf die Kommentare achten muss, wenn Sie Ihre Wahl treffen. Denn nur zufriedene Kunden weisen Ihnen auf die Zuverlässigkeit des online Casinos hin.

Welche Möglichkeiten bieten online Casinos den Kunden an?

Das Beste an einem online Casino ist, dass man entfernt via das Internet spielen kann. Es gibt keine Dress-Code und auch keine Facekontrolle, Sie entscheiden selber, wie man spielt und was man spielt. Die meisten online Casinos bieten den Spielern auch mobile Versionen an. Sie können auf Ihr Gadget (Smartphone oder Tab) die mobile Anwendung runterladen. Unabhängig von der OS Ihres Gerätes, können Sie wie auf Android, so auch auf iOS und WindowsPhone spielen.

Jetons

 

Jedes online Casino bietet seinen Spielern eine Vielfalt von Spielen an. Sie können Poker, Blackjack, Baccarat und Spielautomaten spielen. Hier gibt es alles auf jeden Geschmack. Viele fragen, ob das gewonnene Geld in einem online Casino versteuert werden muss. Alles hängt von dem Gesetz Ihres Landes ab. Aber von unserer Seite müssen wir sagen, dass das gewonnene Geld in einem Online Casino nicht als ein Einkommen gezählt werden kann. Denn ein Einkommen ist ein regelmäßiges Bekommen von Geld. Aber in einem online Casino kann man entweder viel auf einmal oder auch wenig mehrere Male gewinnen.

Fazit

Wir wünschen Ihnen viel Glück und Erfolg und schlagen vor, die online Casinos zu erproben und für sich zu entscheiden, was Ihr Lieblingsspiel ist. Es geht los!

Alleinreisende auf der Suche nach Liebesabenteuer

ID-100233535_by_imagerymajesticEs ist wohl auch ein bisschen die Hoffnung nach der großen Liebe oder zumindest der Kick eines aufregenden Liebesabenteuers, die so manch einen oder manch eine dazu bewegt, alleine in den Urlaub zu fahren. Da ist es nicht verwunderlich, dass sich mittlerweile einige Reiseveranstalter gezielt auf die Bedürfnisse dieser Zielgruppe eingestimmt haben und Singlereisen mit speziellen Angeboten für Alleinreisende im Programm haben.

Ob am Strand, auf dem Land oder in den Bergen – die Anzahl der Alleinreisenden unter den Urlaubern hat in den letzten Jahren einen deutlichen Zuwachs erfahren. Eigentlich kaum verwunderlich, wenn man bedenkt, dass seit Jahren der Anteil der Single-Haushalte in der Gesamtbevölkerung kontinuierlich gestiegen ist. Viele der Alleinreisenden suchen dabei nicht nach Abgeschiedenheit und einer Möglichkeit zur inneren Einkehr, sondern sind auf der Suche nach neuen Freunden, neuem Liebesglück oder auch heißen Urlaubsflirts. Dadurch bekommen Reiseprogramme für Singles, mit Gelegenheiten zum zwanglosen Austausch und gegenseitigem Kennenlernen sowie der Möglichkeit gemeinsam ein Doppelzimmer belegen zu können, in naher Zukunft immer mehr Zulauf. Die einzelnen Erwartungen sind dabei so unterschiedlich wie die Urlauber selbst: von der neuen Freundschaft bis hin zur ganz großen Liebe oder heißen Affäre ist alles dabei. Auch Dating-Portale wie First Affair spielen hier eine Rolle, sie ermöglichen es nämlich, kontaktfreudige Personen direkt am Urlaubsort auszusuchen und anzusprechen.

Während es früher hauptsächlich eher Männer waren, die alleine auf Reisen gingen, so ist das Geschlechterverhältnis der Alleinreisenden heutzutage ziemlich ausgeglichen. Darauf wird auch besonders von den Veranstaltern der Singlereisen geachtet, denn solche Angebote ohne einen ausreichenden Frauenanteil sind so anziehend wie gleichpolige Magnete. Doch was macht genau den Reiz aus, alleine zu reisen? Ist es die Möglichkeit, einmal völlig ungezwungen vom Einfluss der Freunde mit anderen Menschen in Kontakt zu treten oder fernab der Heimat völlig abzuschalten und sich unvoreingenommen auf ein mögliches Liebesabenteuer einzulassen? Diese Frage kann wohl nur jeder für sich beantworten. Sicher ist, dass eine Reise allein die Wahrscheinlichkeit erhöht jemanden besser kennenzulernen – ob sich selbst oder jemand anderen, das bleibt jedem selbst überlassen.

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Was man in Kanada gesehen haben muss! Deine kanadische Bucket List!

Eine Reise nach Kanada lohnt sich zu jeder Jahreszeit, in dem Land der Grizzly Bären, des Ahorn Sirups, der Cowboys, der Nationalparks und des Ice Hockey’s gibt es jedoch mehr zu sehen als man vielleicht denken mag!

Fakt ist, dass Kanada das 2. Größte Land der Welt ist, welches sich über ganze 6 Zeitzonen erstreckt. In Kanada gibt es die längste Straße der Welt mit ca. 2000 Kilometern, was nicht mal der Hälfte des Durchmessers des Landes entspricht. Neben den vibrierende Metropolen wie Toronto, Vancouver und Montreal ist Kanada jedoch vor allem für eins bekannt – die sich über einen Großteil des Landes erstreckende Wildnis, die unberührte Natur in den National Parks und die großen Seen. Der See Superior nimmt übrigens eine Fläche von 82.103 km^2 ein, was ungefähr der Größe von Österreich entspricht.

Wenn die Idee aufkommt in ein Land mit diesen Ausmaßen zu reisen, ist guter Rat wichtig. Egal wie lange deine Reise nach Kanada dauert, du wirst sicherlich nicht alles sehen können. Mit dieser Bucket List jedoch, kannst du auf jeden Fall sicher gehen, die wichtigsten Erlebnisse mitzunehem.

 

Was sollte man in Kanada unbedingt sehen?

National Parks Kanada – Westen

In Kanada gibt es 37 Nationalparks, einer schöner als der Andere. Welche sind besonders empfehlenswert? Ganz oben auf der Liste stehen auf jeden Fall der Banff National Park und der Jasper National Park!

 

Top Aktivitäten in den Nationalparks Kanada

Abhängig von der Jahreszeit in der du in Kanada bist, ändern sich natürlich auch die Aktivitäten, die du hier machen solltest.

 

Was sollte man im Banff Nationalpark gesehen haben?

 

Im Banff Nationalpark solltest du im Winter auf jeden Fall Ski fahren gehen! Hier gibt es 3 Skigebiete. Das Lake Louis Skigebiet, das Sunshine Village und Mount Norquay. Besonder empfehlenwert und beliebt bei den Kanadiern ist das Sunshine Village!

Abgelegen von den Liften ist der Banff Nationalpark ein wahres Paradies für Skilanglauf, Schneeschuhlaufen oder Schlittenhund-Fahrten. Nach einem langen Tag an der kalten Bergluft, lässt es sich dann super in heißen Quellen aufwärmen.

Im Banff Nationalpark sind vor allem der Lake Minnewanka und der Lake Louise sehenswert! Beide Seen sind mit Schmelzwasser gefüllt und von Bergen umgeben und bieten eine wunderschöne perspektive für Fotos.

Es eignet sich hier vor allem die Gegend per Auto zu erkunden, leih dir einen Van und fahre den Highway entlang, mit Aussicht auf die Berge und der Möglicheit gelegentlich einen Elch zu sehen.

 

Was sollte man im Jasper Nationalpark gesehen haben?

 

Der Jasper Nationalpark ist der größte Nationalpark in Kanada, welcher vor allem für sein einmaliges Panorama bekannt ist. Hier gibt es 620 Meilen an Wanderwegen, entlang von Bergketten, Gletschern, Wiesen, Flüssen und wunderschönen Seen. Auch hier lässt es sich im Winter im Ski und Snowboard fahren im Marmot Basin. Weiterhin ist die Region Jasper bekannt für Rafting, Eis Klettern, Ausritte zu Pferd.

Das Columbia Icefield ist das gößte in den den Rocky Mountains und beherbergt 8 große Gletscher. Durch diesen beeindruckende Naturschauplatz zu wandern ist etwas ganz besonderes.

Maligne Lake – Dieser See ist der zweit größte Schmelzwasser-See der Welt und ist ganze 22 Kilometer lang. Das Wasser hat eine azurblaue Farbe. Diese Ansicht ist etwas einmaliges und hier lässt es sich super Kanu fahren.

Maligne Canyon – Ein Naturphänomen welches bis zu 50 Meter Tiefe aufweisen kann. Die Wanderung entlang des Canyons ist einmalig.

Jasper SkyTram – Diese Gondel bringt dich bis auf 2,277 Höhenmeter, von wo aus du eine Aussicht in bis zu 80 Kilometer Ferne genießen kannst! Aber Achtung, dies ist nichts für Leute mit Höhenangst!

Tonquin Valley – Genieße die Natur im Tonquin Tal und wandere entlang der Bergkette South Jasper Range, welche sich über dem Amethyst See erheben. Wenn du bis jetzt noch nicht sprachlos warst, dann kannst du es jetzt sein!

Miette Hot Springs – oder auch die heißesten Quellen in den Rocky Mountains. Das natürliche Quellwasser fließt aus den Bergen in den Miette Hop Springs Pool, wo es sich bei einer Wassertemperatur von 40° bequem baden lässt.

Dark Sky Preserve – Der Jasper Nationalpark ist ein Dunkelheits-Reservat, wo in der Nacht so gut wie kein künstliches Licht die Dunkelheit stört. So kann man hier bei Nacht so viele Sterne wie sonst nirgendwo auf der Welt sehen! In den Winter Monaten sollte man sich hier auch darauf gefasst machen die Nordlichter zu sehen.

 

Was sollte man in Yukon gesehen haben?

Neben den Nationalparks in den Rockies ist auch der Yukon sehr sehenswert

Auch hier reiht sich ein Gletscher an den Anderen und in den kalten Winter Monaten lässt sich die Aurora Borealis gut beobachten. Abhängig von der Sonnenaktivität und den Wetterbedingungen können hier beeindruckende Farbspiele am Himmel beobachtet werden. In den Sommer Monaten und insbesondere am 21. Juni gehen die Tage im Yukon nie zu ende! Rund um den arktischen Breitengrad ist um diese Jahreszeit die Mitternachtssonne zu beobachten. Mache dich auf endlose Helligkeit gefasst, ein beeindruckendes Erlebnis.

Miete dir einen Wagen und fahre entlang dem Top of the World, Klondike und Dempster Highway. Athme die unglaublich frische Yukon Luft ein genieße den Moment.

Begebe dich auf die Spuren des Goldrausch und gehe Gold suchen im Yukon. Wer weiß, vielleicht wirst du ja fündig?

Vancouver Island – Tofino

Vom Yukon aus lohnt es sich die Westküste Kanadas entlang zu fahren und Zeit auf Vancouver Island zu verbringen! Vancouver Island ist die größe pazifische Insel östlich von Neu Seeland und hat unglaublich viel zu bieten. Neben Bergen in denen man Ski Fahren kann gibt es hier auch Strände an denen es sich surfen lässt, Regenwälder in denen es sich ausgezeichnet erkunden lässt und viel natürlich auch einige National Parks.

Wild Pacific Trail – Dieser Wanderweg befindet sich in Ucluelet und ist eines der Highlights in Vancouver Island. Entlang des Weges kannst du Robben beobachten, Leuchttürme entdecken und noch vieles mehr!

Tofino – Tofino ist ein kleines Dorf auf Vacouver Island und ein absoluter Geheimtipp! Am Chesterman Beach oder Long Beach lässt es sich im Sommer super aushalten und super surfen! Melde dich doch in der Tofino Surf School an, und nehme ein paar Unterrichtsstunden. In Tofino kann man auch an Bootstouren teilnehmen, und Wale und Orcas in ihrem natürlichen Lebensraum beobachten. Einige Boote machen unterwegs an heißen Quellen halt und lassen dich nach einer Wanderung durch den Regenwald im angenehm warmen Wasser für einige Zeit Pause machen.

Englishman River Falls Provincial Park – nahe an Nanaimo gelegen und auf jeden Fall einen Besuch wert. Schau dir die gewaltigen Wasserfälle an und staune über die Kraft von Mutter Natur.

Urlaub und Reisen auf salesduck.at

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Hochwertiges Futter steigert den Gewinn

Damit aus einem Ferkel in möglichst kurzer Zeit ein kräftiges und gesundes Tier wird, müssen Landwirte viel Geld in die optimalen Mastbedingungen investieren. Gerade kleine Betriebe rechnen häufig mit jedem Cent. Zudem variieren die Preise der unterschiedlichen Futtermittel enorm. Der Rückgriff auf günstige Getreide- und Eiweißkomponenten mag da verführerisch erscheinen, lässt sich hierbei auf den ersten Blick eine Menge Geld sparen. Geld, das jedoch an anderer Stelle wieder investiert werden muss.
Mastschweine sind anspruchsvoll
Den Herstellern von Schweinefutter sind vom Gesetzgeber her enge Grenzen gesetzt, was beispielsweise die Konzentration der Schwermetalle Kupfer oder Eisen in der Nahrung betrifft. Da es sich bei diesen Vorgaben lediglich um Höchstwerte handelt, sagt die Zulassung eines Futtermittels nichts über seine tatsächliche Qualität aus. Grundlegendes zum Thema Futtermittel finden Interessierte unter https://www.agrarnetz.com/thema/schweinemast. Weil das Immunsystem von Ferkeln enorm krankheitsanfällig ist, bedarf es beispielsweise einer optimalen Nährstoffzusammensetzung. Nur so können die jungen Tiere schnell Gewicht und Abwehrkräfte aufbauen. Dementsprechend früh können sie gemästet werden und setzen darüber hinaus hochwertiges Fleisch an, das wiederum zu einem guten Preis verkauft werden kann.
Optimale Futtermittel reduzieren Folgekosten
Eine ausgewogene Futtermischung, auf der Grundlage von Getreide mit einem hohen Anteil an Proteinen, wie ihn beispielsweise heimische Eiweißträger bieten, lässt die Tiere nicht nur schneller wachsen. Sie mindert auch diverse Folgekosten, die man gerade, wenn das Geld knapp ist, gerne übersieht. Dazu gehören beispielsweise die Kosten für die veterinärmedizinische Behandlung oder gar den Verlust kranker Tiere. Darüber hinaus verstärken minderwertige Futtermittel die Ammoniakkonzentration der Stallluft. Was wiederum dazu führt, dass die Tiere weniger fressen und ihr Zielgewicht langsamer erreichen.

Die Checkliste für den nächsten Urlaub

Ab in den wohlverdienten Urlaub!Die Liste erholsamer, einzigartiger oder berühmter Reiseziele ist lang. Seien es die Lavendelfelder in der französischen Provence, die traumhaften Strände Kroatiens oder die idyllischen kleinen Küstendörfer der Costa Brava

– der Weg dorthin kann lang dauern! Die Stunden vor der Abfahrt sind ja meist hektisch und dann fällt einem natürlich erst in den letzten Minuten ein, was alles noch mit muss.

Auf dem Tirendo Blog findet man nun eine Checkliste mit allen Dingen, die für einen Urlaub gebraucht werden.

Hier die persönliche Checkliste erstellen!

Österreichs Hauptstädte mal anders betrachtet

Wien ist Österreichs größte Stadt. Mit irgendwas zwischen 1.5 und 2 Millionen Einwohner, ist jeder 5. Österreicher ein Wiener. Scheint durchaus überdimensioniert. Mein Lieblingsspruch dazu: Wien ist der Wasserkopf Österreichs. Nun ist Wien allerdings tatsächlich auch der kulturelle Mittelpunkt Österreichs. Ich weiß, als gelernter Tiroler sollte ich Wien nichtmal zu Österreich zählen, ich muss aber gestehen dass ich die Edmund Sackbauers im Osten eigentlich ganz gern habe. Dass die anderen Hauptstädte Österreichs allerdings auch genug zu bieten haben, soll hier bewiesen werden. Gehen wir das ganze mal von West nach Ost durch.

Bregenz

Die Hauptstadt Vorarlbergs ist für viele Österreicher unbekanntes Terretorium. Wenn überhaupt kennt man Bregenz nur wegen der Pfänderstaus aus dem Verkehrsfunk. Überhaupt: ist Vorarlberg nicht schon in der Schweiz? Aber Vorsicht – isch cool Män. Nein, Bregenz ist zwar eine Kleinstadt, dank dem Bodensee aber durchaus sehenswert. Und der Zwiebelturm steht ja auch dort. Nicht zu vergessen, alljährlich finden auf der Seebühne die Festspiele statt.

Innsbruck

Über meine Heimatstadt könnte ich natürlich einen Artikel locker füllen. Ein Buch sogar. Für meine Frau, eine Zuagroaste aus Steyr, ist Innsbruck die schönste Stadt Österreichs. Wenn nicht gar der Welt. Eh klar, sie hat Geschmack. Aber im Ernst: Innsbruck ist schon wirklich schön. Vor allem die Mischung aus den Bergen, Natur, Sport und dem urbanen Lifestyle macht es so sehenswert. Der beste Platz ist im Frühling die Annasäule. Mit Blick auf das Goldene Dachl kann man die Nordkette in seiner ganzen Pracht bewundern. Oder noch besser: Rauffahren bis aufs Hafele Kar. Und in der Nacht geben die Studenten Gas. Also: unbedingt herkommen.

Salzburg

Mozartstadt, Festspielstadt. Salzburg ist für viele das schönere Wien. OK, nicht ganz so protzig, eher etwas feiner. Aber nicht ganz von der Hand zu weisen. Dank den Festspielen im Sommer, der Pferdeschwemme, dem Dom, der Getreidegasse und überhaupt der ganzen Altstadt, dem Gaisberg…. oh Gott, wo hört das auf! Nein, Salzburg ist wirklich wunderschön. Stadttechnisch toller als Innsbruck, aber eben ohne die Berge. Ha! Man kann eben nicht alles haben.

Klagenfurt

Ist Klagenfurt überhaupt eine Stadt? Die Nachbarn aus Villach nennen die Klagenfurter wenig liebevoll Nebelkinder. Weils halt oft neblig ist. In der Stadt selbst gibt es außer dem Lindwurm eigentlich wenig zu sehen. Dafür sind Klima und Umgebung toll. Die Seen… ja, die Seen. Das kann schon was. Und die Klagenfurter natürlich. Besser gesagt die „innen“. Der Legende nach wedelt der Lindwurm jedesmal mit dem Schwanz wenn eine Jungfrau bei ihm vorbeigeht. Und er steht recht starr in der Gegend rum.

Linz

In Linz beginnts. So das Sprichwort. Wie man allerdings die Linzer betiteln soll, wenn die Klagenfurter die Nebelkinder sind? In Linz ist es nämlich wirklich nebelig. Einfach mal zwischen Oktober und März vom Pöstlingberg runterschauen. Oder ist das der Smog? Autobahnausfahrten wie Industriehafen oder Donauchemie sind vielversprechende Namen. Rein optisch ist Linz nicht der Bringer. Aber nachtlebentechnisch ist es klasse. Das könnt ihr mir glauben. Neben Wien ist Linz für Nachteulen der Nummer 1 Hotspot Österreichs.

St. Pölten

Österreichs jüngste Hauptstadt. Früher war Wien für Niederösterreich zuständig. Das wollten sich die irgendwann nicht mehr gefallen lassen. Und schwupps, schon machte man das Provinznest zur Landeshauptstadt. Mit einigen Neubauten wollte man das ganze aufpeppen. Gelungen ist es nicht. Sogar für Niederösterreicher ist St. Pölten ein Provinznest das nie und nimmer aus dem Schatten Wiens kommen wird. Muss man mehr sagen?

Eisenstadt

Na wenn wir schon mal beim Thema Provinznest sind. So wie Vorarlberg für viele zur Schweiz gehört, ist das Burgenland eigentlich ein Teil Ungarns. Und fast wäre es ja auch so gewesen. Eisenstadt, die Hauptstadt ist richtig klein. Und, auch wenn ich schon mal dort war, ich kann nicht sagen was man dort tun sollte. Außer am Bahnhof auf den Zug warten, der einen nach Wien bringt. Und das tun die meisten Burgenländer täglich, sei es um zur Arbeit zu kommen oder einfach um mal zu leben.

Graz

Die zweitgrößte Stadt Österreichs. Graz wirkt irgendwie schmuddelig, allerdings auf eine charmante Art und Weise. Wie sagte man in der K.u.K. Zeit: Die Wilden hinterm Semmering. Mir gefallen an Graz die Randbezirke mit den urigen Gasthäusern. Ein bisschen wie eine Mischung aus Österreich und Balkan. Das Klima im Grazer Becken ist auch toll. Und ich mag die Steirer. Urige Burschen, grade Michln wie man so schön sagt.

Und? Neugierig geworden? Am besten erreicht man Österreich aus dem Ausland über den Flughafen Wien Schwechat und erkundet den Rest dann von Wien aus mit dem Mietwagen.

Last Minute in den Süden fliegen

Die meisten Menschen fahren gerne in den Urlaub. Da sind die Österreicher keine Ausnahme. Bei einer Studie über das Jahr 2013 stellte sich zum Beispiel heraus, dass 64 Prozent der Österreicher schon zu Beginn des Jahres wissen, wo ihr Urlaub sie in den kommenden Monat hinführen soll. Dennoch sind die meisten unter ihnen Individualreisen gegenüber nicht abgeneigt. Und nur weil das Reiseziel schon steht, muss das ja nicht heißen, dass man nicht erst Last Minute buchen kann. Gerade fremde Länder im Süden werden in den Monaten der Nebensaison gerne bereist, was wohl vor allem damit zu tun hat, dass man sich in südlichen Ländern um diese Zeit schon fühlen kann wie im Hochsommer.

Beliebt sind zum Beispiel die Kanarischen Inseln. Wer in den Monaten März oder April eine Reise nach Gran Canaria und Co plant, der hat hier einige Vorteile gegenüber den Reisenden, die erst im Hochsommer Richtung Süden fliegen. Zum einen wäre da noch eine gewisse Ruhe. Zwar sind die Kanaren auch im Frühjahr schon ein beliebtes Urlaubsziel, doch das ist in keinem Fall mit dem Sommer zu vergleichen, wenn die Menschen aus ganz Europa in den großen Ferien Urlaub machen wollen und man weder am Strand noch in der Stadt das Gefühl hat, sich frei bewegen zu können. Im Frühjahr oder Herbst hingegen kann man Glück haben und muss den Strand nur mit wenigen anderen Menschen teilen.

Eine Kostenfrage ist es natürlich auch, denn bekanntermaßen ist die Nebensaison günstiger als die Hauptsaison, das zählt sowohl für das Hotel als auch für den Flug. Mit einem Last Minute Angebot (z.B. Last Minute Reisen nach Gran Canaria bei Neckermann) ist man da besonders gut dran, wobei man hier allerdings darauf eingehen muss, möglicherweise erst spontan zu entscheiden, wann es denn genau wohin geht. Wenn man aber nur plant, in den Süden zu fliegen, um Sonne zu tanken, weil man den Sommer nicht mehr abwarten möchte, dann kommt es für die meisten gar nicht mehr darauf an, ob es nun Gran Canaria oder Teneriffa ist, das als Reiseziel angeflogen wird. Also warum eigentlich nicht? Koffer packen und ab an den Flughafen, dann sitzt man schneller als man denkt am Strand.

Raus aus der Stadt – rein in die Natur

winterbildIm Frühjahr zieht es uns häufig raus in die Natur. Dort tauschen wir dankbar Bewegungsarmut und das fette Essen der Feiertagssaison gegen körperliche Ertüchtigung im Freien und nachhaltige Eindrücke. Besonders weit muss man dafür nicht reisen – Österreich kann aufgrund seiner mannigfaltigen Topographie mit einer großen Vielfalt an Pflanzen und Tieren sowie unvergesslichen Bergpanoramen aufwarten.

Ein Streifzug durch die Natur Österreichs

 
Obwohl die Temperaturen in diesem Winter vergleichsweise mild ausfallen, sollten diejenigen, die sich in den kommenden Wochen mit dem Auto in den hochalpinen Raum aufmachen, das jeweiligen Vehikel einmal in der Werkstatt durchchecken lassen. Die Schneeketten gehören in den Kofferraum und gute Winterreifen an die Achsen des Fahrzeugs. Sind die alten Pneus bereits abgenutzt oder älter als sechs Jahre, sollten sie durch einen neuen Satz ausgetauscht werden. Entsprechende Modelle findet man auf Portalen wie Toroleo problemlos. Ein Winterreifen Test im Internet kann zudem Aufschluss über die Qualität und die Eigenschaften der Pneus liefern. Derzeit ist der Andrang auf die schneebedeckten Berge ja relativ groß – nicht allein aufgrund der Skisaison und der Party-Hotspots. Schneeschuhwandern ist ein Naturerlebnis, bei dem man die winterliche Berglandschaft besonders genießen kann. Angebote dazu gibt es fast überall in Österreich und überhaupt im gesamten Alpenraum.

Die Checkliste für den Natur-Urlaub

 
Nicht nur der Winterreifen Test sollte im Vorfeld der Reise durchgeführt werden. Hat man das Auto durchgecheckt und alles Notwendige für die Anreise im Kofferraum verstaut, muss noch die restliche Ausrüstung eingepackt werden. Für eine Woche Wandern in der Natur ist eigentlich nicht viel nötig. Wen es in den Schnee zieht, der muss selbstverständlich mit entsprechender Funktionskleidung ausgestattet sein. Über das passende Schuhwerk müssen wir den bergerfahrenen Landsleuten wohl auch nichts mehr erzählen. Praktisch ist ein leichter Wanderrucksack mit vielen Taschen und einer weichen Rückenpolsterung. Die Wegzehrung, Wechselklamotten und etwaiges Foto-Equipment können in ihm sicher verstaut werden.

Artikelbild: © Jupiterimages/Photos.com/Thinkstock

Urlaub für die kleinen Reisenden

Dilly PoolViele Eltern bevorzugen es in der heutigen Zeit den Urlaub mit den Kindern in der Heimat oder zumindest einem Nachbarland zu verbringen. In ein weit entferntes Land zu verreisen bringt immer sehr viel Stress mit sich, vor allem wenn kleine Kinder dabei sind. Ein entspannter Urlaub ist Österreich ist daher oft genau das Richtige.

In Österreich findet man immer öfter so genannte Familienhotels – beispielsweise das Familotel Dilly in Windischgarsten (www.dilly.at). Sie bieten genau das Richtige für Familien und für einen gelungenen Urlaub. Diese Hotels haben sich speziell auf die Bedürfnisse der Familien eingestellt. Eltern möchten auch einmal eine kleine Auszeit, oder besser gesagt eine Zeit, in der sie einmal verschnaufen können. Kinder brauchen immer Action und Langeweile sollte im Urlaub für sie nicht vorkommen. Die Familienhotels bieten für die Kinder viele tolle Programme an, bei denen sie spielen, basteln und sich austoben können. Sie werden in dieser Zeit natürlich von fachkundigem Personal betreut und so brauchen sich die Eltern keine Sorgen machen, dass den kleinen Rackern etwas passieren könnte. Die Kinder haben auch die Möglichkeit viele Ausflüge zu machen oder einfach im Garten spielen zu können. Die Eltern können in dieser Zeit ihr ganz eigenes Urlaubsprogramm zusammenstellen. Viele dieser Hotels haben Wellnessbereiche, die die Urlauber einladen, sich so richtig verwöhnen zu lassen. Massagen oder auch Gesichtsbehandlungen sind nur wenige Beispiele dafür, was einen dort erwartet. Außerdem können die Erwachsenen Radtouren oder Wanderungen inmitten der wundervollen Natur unternehmen. Natürlich sollte auch die Zeit als Familie nicht zu knapp bemessen sein. Zahlreiche Ausflüge und Erlebnistouren können die Kinder zusammen mit den Eltern unternehmen.

Dilly Kinder

Ein Urlaub mit Kindern muss daher nicht immer mit Stress verbunden sein. Die so genannten Kinderhotels in Österreich werden immer beliebter und immer mehr Familien nutzen die Möglichkeit, so den Urlaub zu gestalten. So kommen die kleinen Urlauber auf ihre Kosten und auch die Erwachsenen bekommen genau das, was sie sich unter einem entspannenden und beruhigenden Urlaub vorstellen.

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